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9C_934/2012 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal in AVS matter
9C_934/2012Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III30 de nov. de 2012Dismissed
The appellant sought federal review of a Zurich social insurance court non-entry decision in an AVS matter. The Federal Supreme Court held that the appeal did not satisfy the minimum reasoning requirements: it contained no proper request and did not show how the factual findings were wrong or the legal reasoning unlawful. Because the appeal manifestly failed to meet Art. 42 BGG, the Court did not enter into the matter in simplified procedure under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG. Court costs were waived.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; non-entry for manifestly insufficient reasoning. An appeal must contain specific conclusions and, in concise form, reasons showing how the challenged decision violates law. Mere objection to the outcome or factual findings without precise criticism does not satisfy the statutory minimum requirements. Where the submission is manifestly deficient, the Federal Supreme Court may refuse to enter into the matter in simplified procedure. Costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG.
{T 0/2}
9C_934/2012
Urteil vom 30. November 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
L.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Beschluss
des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 9. Oktober 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. November 2012 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. Oktober 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass insbesondere nicht geltend gemacht wird, die Vorinstanz sei zu Unrecht nicht auf die bei ihr am 27. August 2012 eingereichte Beschwerde eingetreten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. November 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer