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9C_931/2009 ΓÇó Non-entry for inadequate appeal reasoning
9C_931/2009Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III9 de nov. de 2009Dismissed
The appellant challenged a cantonal court decision concerning reminder fees in AHV matters. The Federal Court held that the appeal did not satisfy the statutory reasoning requirements: it did not address the non-entry ruling and raised other arguments outside the dispute. In simplified procedure, the Court therefore did not enter into the appeal. It also waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. a and b BGG: an appeal must contain requests and, in concise form, a substantiated showing of how the contested decision violates law. Where the submission fails to engage with the appealed non-entry ruling and instead raises irrelevant objections, the appeal is manifestly inadmissible and may be disposed of in simplified procedure. If no costs are to be charged under Art. 66 Abs. 1 BGG, the Court may waive court fees.
{T 0/2}
9C_931/2009
Urteil vom 9. November 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Ettlin.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Wallis,
Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Wallis
vom 14. September 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. November 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 14. September 2009 betreffend Mahngebühren,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz auf die Beschwerde zufolge in Rechtskraft erwachsener verfügungsweiser Festlegung der Mahngebühren nicht eingetreten ist und dargelegt hat, weshalb im Eintretensfall ein abweisender Entscheid ergangen wäre,
dass die am 3. November eingegangenen, vom 13. und 14. Oktober 2009 datierenden Eingaben die Eintretensfrage mit keinem Wort aufwerfen,
dass sämtliche weiteren Vorbringen mit Blick auf den allein Streitgegenstand bildenden Nichteintretensentscheid offensichtlich unzulässig sind,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 in fine BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. November 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Ettlin