Appeal dismissed for insufficient reasoning

9C_900/2008Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III26 de nov. de 2008Inadmissible

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Resumo

The Federal Supreme Court held that the appellant's submissions against the cantonal disability-insurance judgment did not satisfy the minimum requirements for an appeal. He merely repeated the argument that he had been unable to work since 2003 and failed to explain why the lower court's factual findings were wrong or its legal reasoning unlawful. The court therefore refused to enter into the appeal under the simplified procedure and imposed court costs of CHF 200 on the appellant.

Regest

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; appeal inadmissible for insufficient reasoning. A federal appeal must contain a specific prayer for relief and, in concise form, a substantiated critique showing in what respect the challenged decision violates federal law. Mere repetition of arguments already raised before the cantonal authority is insufficient. Where the appellant does not explain, with reference to the challenged findings of fact and legal reasoning, why the decision is erroneous, the court may refuse entry in simplified proceedings. Costs are imposed on the unsuccessful appellant under Art. 66 BGG.

Texto completo

{T 0/2}
9C_900/2008

Urteil vom 26. November 2008
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Parteien
M.________,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 26. September 2008.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Oktober 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. September 2008,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 30. Oktober 2008 an M.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin von M.________ am 31. Oktober 2008 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, das bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren vorgebrachte Argument zu wiederholen, er sei seit dem Jahre 2003 arbeitsunfähig, seinen Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. November 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiberin:

Meyer Bollinger Hammerle

Palavras-chave

social insurancedisability insuranceappeal admissibilityreasoning requirementnon-entrycourt costs