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9C_882/2013 ΓÇó Non-entry due to interlocutory decision and insufficient reasoning
9C_882/2013Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III13 de dez. de 2013Inadmissible
The appellant challenged a cantonal remand decision concerning supplementary benefits to AHV/IV. The Federal Supreme Court held that the cantonal decision was an interlocutory decision and that the requirements for an appeal under Art. 93 BGG were not met, in particular because no irreparable disadvantage was shown. The Court also found that the appeal failed to meet the minimum reasoning requirements of Art. 42 BGG, as it contained no sufficiently clear request and no adequate explanation of alleged errors in the factual findings or legal reasoning. The appeal was therefore not entered into, and no court costs were charged.
Art. 93 Abs. 1 BGG; Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; non-entry on an appeal against an interlocutory remand decision and on an inadequately reasoned appeal. A cantonal remand decision is an interlocutory decision and is only appealable if the conditions of Art. 93 Abs. 1 BGG are fulfilled, in particular where an irreparable legal disadvantage is shown or otherwise evident. In addition, the appeal must contain clear prayers for relief and a reasoned explanation, in condensed form, of the alleged legal errors; a mere general criticism of the findings is insufficient. If either prerequisite is lacking, the Federal Supreme Court does not enter into the appeal under Art. 108 BGG.
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9C_882/2013
Urteil vom 13. Dezember 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Helvetiaplatz, Molkenstrasse 5/9, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Oktober 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 30. November 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Oktober 2013,
in Erwägung,
dass es sich beim Rückweisungsentscheid der Vorinstanz vom 23. Oktober 2013 um einen Zwischenentscheid (BGE 133 V 477 E. 4.1 S. 480) handelt, der nur unter den Voraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG angefochten werden kann,
dass diese gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind,
dass insbesondere weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, inwiefern der kantonale Gerichtsentscheid für den Beschwerdeführer einen irreparablen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte,
dassein Rechtsmittel des Weiteren gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde auch unter diesem Gesichtswinkel nicht zulässig ist, da sie den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, enthält sie doch weder einen hinreichend verständlichen Antrag noch kann den Ausführungen entnommen werden, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass aus diesen Gründen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. Dezember 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer