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9C_847/2013 ΓÇó Appeal inadmissible for insufficient reasoning
9C_847/2013Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III2 de dez. de 2013Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the appellant’s challenge to the Obergericht of Schaffhausen in an invalidity insurance matter because the written submissions failed to contain an adequate prayer for relief and a legally sufficient reasoning. The appellant merely described her health limitations and did not meaningfully confront the decisive findings of the cantonal court. The Court decided the case in simplified procedure and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; requirements for an appeal brief. The appeal must contain specific requests and, in condensed form, a reasoned explanation showing how the challenged decision violates federal law. Merely narrating personal circumstances or medical complaints is insufficient where the submissions do not engage with the decisive reasoning of the lower court. If the essential formal requirements are manifestly lacking, the Federal Supreme Court may issue a non-entry decision in simplified procedure under Art. 108 BGG. Cost relief may be granted under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG, especially in non-entry cases.
{T 0/2}
9C_847/2013
Urteil vom 2. Dezember 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Furrer.
Verfahrensbeteiligte
I.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Schaffhausen, Oberstadt 9, 8200 Schaff-hausen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 25. Oktober 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. November 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 25. Oktober 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 15. November 2013 an I.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von I.________ am 21. November 2013eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllen, da sie keinen, jedenfalls keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und die Beschwerdeführerin sich darauf beschränkt, ihre gesundheitlichen Einschränkungen zu schildern, sich aber nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und ihren Ausführungen insbesondere nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Dezember 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Furrer