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9C_495/2013 ΓÇó Non-entry due to insufficiently reasoned appeal
9C_495/2013Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III17 de jul. de 2013Inadmissible
The claimant appealed a cantonal social-insurance judgment concerning a new disability-insurance application. The Federal Supreme Court found the appeal manifestly insufficiently reasoned because it did not show, even in summary form, how the cantonal court had violated federal law or made manifestly incorrect factual findings. It therefore declined to enter into the appeal in simplified procedure and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 95 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b and Abs. 2 BGG; inadmissibility for insufficient reasoning. An appeal to the Federal Supreme Court must contain requests and a concise statement of reasons showing how the challenged decision infringes federal law. Where the appellant merely seeks a merits review without addressing the decisive factual findings or legal considerations of the lower court, the appeal is manifestly inadequately reasoned. In such circumstances, the Court may decline to enter into the matter in simplified procedure. Exceptional waiver of court costs remains possible under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_495/2013
Urteil vom 17. Juli 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des
Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 22. Mai 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Juli 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Mai 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da zwar eine materielle Beurteilung der im November 2011 erfolgten Neuanmeldung durch die IV-Stelle beantragt wird, den Ausführungen indessen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Juli 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann