Appeal dismissed for insufficient reasoning

9C_484/2008Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III18 de jul. de 2008Inadmissible

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Resumo Omnilex

F.________ GmbH challenged before the Federal Supreme Court an interim order of the Federal Administrative Court concerning a cost advance in a BVG case. The complaint failed to satisfy the minimum requirements of Art. 42 BGG because it did not explain in any recognizable way how the lower decision violated federal law. The President of the II. Social Law Division therefore declined to enter into the appeal in simplified procedure. Given the non-entry, the court waived the collection of judicial costs.

Sumário Omnilex

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; ungenügende Beschwerdebegründung führt zum Nichteintreten. Die Beschwerde muss in gedrängter Form aufzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; blosse Unzufriedenheit oder appellatorische Kritik genügt nicht. Fehlt eine auch nur ansatzweise nachvollziehbare Auseinandersetzung mit den rechtlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheids, ist im vereinfachten Verfahren auf das Rechtsmittel nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang kann gestützt auf Art. 66 Abs. 1 BGG von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen werden.

Texto completo

{T 0/2}
9C_484/2008

Urteil vom 18. Juli 2008
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Ettlin.

Parteien
F.________ GmbH, Beschwerdeführerin,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, 8045 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Mai 2008.

Nach Einsicht
in die Beschwerde der F.________ GmbH, vom 10. Juni 2008 (Poststempel) gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichtes vom 21. Mai 2008 betreffend Kostenvorschuss für das dort anhängige Beschwerdeverfahren,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Zwischenverfügung Recht im Sinne von Art. 95 f. BGG verletzt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 in fine BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Juli 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Ettlin

Palavras-chave

admissibilityreasoned appealsimplified procedurenon-entrycourt costsoccupational pension

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Questão jurídica principal

Whether the appeal met the minimum reasoning requirements under Art. 42 BGG and Art. 95 ff. BGG.

Decisão extraída

No; the filing did not even approximately show how the challenged interim order violated federal law.

Fundamentação extraída

Because the appeal lacked a sufficiently reasoned legal challenge, the simplified non-entry procedure under Art. 108(1)(b) BGG was applicable.

Questão jurídica principal

Whether court costs should be charged for the non-entry decision.

Decisão extraída

No court costs were imposed.

Fundamentação extraída

The court waived costs under Art. 66(1) BGG.

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