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9C_46/2014 ΓÇó Non-entry on insufficiently reasoned appeal in health insurance case
9C_46/2014Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III29 de jan. de 2014Inadmissible
F.________ appealed to the Federal Supreme Court against a cantonal health-insurance judgment concerning unpaid premiums and a cost-sharing claim. After being notified of the formal requirements for a valid appeal, he filed a further submission. The Court held that both filings failed to include a proper request and did not engage with the decisive reasoning of the cantonal decision. It therefore refused to enter into the appeal in simplified proceedings. No court costs were charged.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; form requirements for a federal appeal. The appeal must contain a clear prayer for relief and, in concise form, reasoning showing in what respect the challenged decision violates law. An appeal is inadmissible if it lacks a proper request or if the argumentation does not address the decisive grounds of the lower judgment. Such defects must be remedied, if at all, within the appeal period; otherwise non-entry follows in simplified procedure. Where non-entry is pronounced, court costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_46/2014
Urteil vom 29. Januar 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
F.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sanagate AG,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 23. Dezember 2013.
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 9. Januar 2014 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 23. Dezember 2013 (betreffend ausstehende Krankenkassenprämien für die Monate Februar bis Mai 2012 sowie eine Kostenbeteiligung),
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 15. Januar 2014 an F.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von F.________ am 18. Januar 2014 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und sich in keiner Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Januar 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger