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9C_349/2010 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal in supplementary benefits case
9C_349/2010Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III30 de abr. de 2010Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the appeal by S.________ against the City of Kloten concerning supplementary benefits to the AHV/IV. It held that the appeal failed to meet the minimum requirements of Art. 42 BGG because it did not meaningfully challenge the cantonal court's reasoning on the rent allocation for a second apartment and was in large part unrelated to the dispute. The appeal also contained requests outside the subject matter of the cantonal decision. The case was handled in simplified procedure under Art. 108 BGG, and no court costs were charged under Art. 66(1) second sentence BGG.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; non-entry for deficient reasoning and requests خارج the dispute: A federal appeal must set out, in concise form, why the challenged decision infringes law and must engage with the decisive considerations of the lower court. Mere assertions, irrelevant submissions, or requests that lie outside the subject matter of the cantonal judgment do not satisfy the minimum requirements. If the appeal is manifestly insufficiently reasoned, the court may refuse to enter in simplified procedure without setting a time limit to cure the defect (consid. 1).
{T 0/2}
9C_349/2010
Urteil vom 30. April 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Kloten,
Kirchgasse 7, 8302 Kloten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2010 (betreffend Berechnung der Zusatzleistungen zur Invalidenrente),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass den Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bezüglich der Mietzinsanrechnung für die Zweitwohnung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdebegründung auch sonst keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, zumal diese in weiten Teilen nicht sachbezogen ist,
dass die Beschwerde den genannten gesetzlichen Mindestanforderungen damit nicht genügt,
dass die Beschwerde zudem Anträge enthält, welche gar nicht Streitgegenstand des vorinstanzlichen Entscheides bilden,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Helfenstein Franke