Invalidity pension limited to quarter pension

9C_336/2007Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III18 de jul. de 2007Dismissed

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Resumo Omnilex

The insured person, living in France, challenged the denial of a full invalidity pension and sought a whole pension from 1 February 2004. The Federal Administrative Court had upheld the IV office's decision granting only a quarter pension, based on a 40% disability and a 60% work capacity in her former job as a laboratory technician. The Federal Supreme Court held that the lower court's medical and factual findings were binding and not shown to be erroneous. It further agreed that the remaining earning capacity excluded entitlement to more than a quarter pension. The appeal was dismissed and court costs were charged to the appellant.

Sumário Omnilex

Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG; invalidity pension and assessment of disability by income comparison: factual findings on work capacity and medical assessment bind the Federal Supreme Court unless manifestly incorrect or legally flawed. Where, on an assumed 60% work capacity, the insured remains capable of earning more than half of the hypothetical income without invalidity, entitlement to more than a quarter pension is excluded. The existence of suitable work on the balanced labour market may be affirmed even if illness-related absences cannot be determined in advance with precision.

Texto completo

{T 0/2}
9C_336/2007

Urteil vom 18. Juli 2007
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Kernen,
Gerichtsschreiber R. Widmer.

Parteien
S.________, Beschwerdeführerin,
vertreten durch Advokatin Sarah Brutschin,
Henric Petri-Strasse 19, 4051 Basel,

gegen

Eidgenössische Invalidenversicherung (IV), 3000 Bern, vertreten durch die IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. April 2007.

In Erwägung,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland der 1968 geborenen, in Frankreich wohnhaften französischen Staatsangehörigen S.________ mit Verfügung vom 4. Oktober 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 40 Prozent ab 1. Februar 2004 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zusprach, woran sie mit Einspracheentscheid vom 19. April 2006 festhielt,
dass das Bundesverwaltungsgericht die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher die Versicherte hatte beantragen lassen, unter Aufhebung des Einspracheentscheides sei ihr ab 1. Februar 2004 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, mit Entscheid vom 19. April 2007 abwies,
dass S.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren erneuern lässt,
dass das Bundesverwaltungsgericht die hier interessierenden staatsvertraglichen und innerstaatlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente, den Umfang des Rentenanspruchs und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode zutreffend wiedergegeben hat, weshalb darauf verwiesen werden kann,
dass die Vorinstanz gestützt auf die medizinischen Unterlagen, insbesondere in einlässlicher Würdigung der Angaben des behandelnden Psychiaters Dr. med. T.________, vom 26. November 2003 und des Gutachters Dr. med. A.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 21. Mai 2004 für das Bundesgericht verbindlich (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 f.) festgestellt hat, die an einer bipolaren Störung mit schnell wechselnden manischen und depressiven Krankheitsphasen leidende Beschwerdeführerin sei mit Rücksicht auf ihre psychische Krankheit in ihrem Beruf als Laborantin zu 60 Prozent arbeitsfähig,
dass in der Beschwerde nichts vorgebracht wird, was diese Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhend erscheinen liesse,
dass das Bundesverwaltungsgericht, auf dessen Erwägungen in diesem Punkt verwiesen wird, richtig dargelegt hat, auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt fänden sich für Versicherte mit dem Krankheitsbild, an welchem die Beschwerdeführerin leidet, Arbeitsgelegenheiten, die einer Einsatzfähigkeit von 60 Prozent entsprechen, auch wenn die gesundheitsbedingten Absenzen nicht von vornherein feststünden,
dass es der Beschwerdeführerin nach den zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz möglich und zumutbar wäre, in ihrem angestammten Beruf eine Erwerbstätigkeit auszuüben, die ihrer um 40 Prozent reduzierten Arbeitsfähigkeit entspricht, und damit einen Lohn zu erzielen, der über der Hälfte des hypothetischen Einkommens ohne Invalidität liegt, was den Anspruch auf mehr als eine Viertelsrente der Invalidenversicherung ausschliesst, woran sämtliche Vorbringen in der Beschwerde nichts zu ändern vermögen,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Pensionskasse Novartis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 18. Juli 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Palavras-chave

invalidity insurancequarter pensionwork capacityincome comparisonmedical evidencebalanced labor marketcourt costs

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Questão jurídica principal

Whether the insured was entitled to more than a quarter invalidity pension from 1 February 2004.

Decisão extraída

No. Based on a 60% work capacity in her occupation and the income comparison method, the disability level did not justify more than a quarter pension.

Fundamentação extraída

The Federal Administrative Court's factual findings were binding and not shown to be manifestly incorrect. On the balanced labor market, suitable work existed at 60% capacity, and the remaining earning ability stayed above half of the hypothetical income without disability, excluding a higher pension.

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