Appeal dismissed for insufficient reasoning

9C_230/2009Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III13 de mar. de 2009Inadmissible

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Resumo

The Federal Supreme Court did not enter into the appellant's challenge against the Zurich Social Insurance Court judgment because the submission failed to satisfy the statutory requirements of reasoning and requests. The court found that the appeal did not explain any unlawful factual findings or legal errors in the lower court decision. In the simplified procedure, it also waived court costs in view of the circumstances.

Regest

Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; non-compliance with formal appeal requirements. An appeal must contain specific conclusions and a reasoned legal critique of the challenged decision; a mere disagreement with the result is insufficient. The appellant must, in a concise but intelligible manner, indicate why the contested findings of fact are arbitrary or otherwise unlawful and why the reasoning violates federal law (consid. 1). If these minimum requirements are not met, the court shall not enter into the appeal in simplified procedure. Court costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG where the circumstances so warrant (consid. 2).

Texto completo

{T 0/2}
9C_230/2009

Urteil vom 13. März 2009
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.

Parteien
F.________, Beschwerdeführer,

gegen

Assura Kranken- und Unfallversicherung, Freiburgstrasse 370, 3018 Bern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Januar 2009.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 8. März 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid KV.2007.00096 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Januar 2009,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen und der Beschwerdeführer sich überhaupt in keiner Weise mit dem vorinstanzlichen Entscheid auseinandersetzt (BGE 134 II 244),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Gesundheit und der Atupri Krankenkasse schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. März 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Schmutz

Palavras-chave

health insuranceadmissibilityreasoned appealsimplified procedurecourt costs