Disability pension denied; appeal dismissed on review limits and income deduction

8C_715/2007Tribunal Federal / Divisão de Direito Público IV28 de abr. de 2008Dismissed

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Resumo Omnilex

The claimant appealed against the cantonal judgment confirming the Zurich IV office's refusal of a disability pension. He requested at least a three-quarter pension or, alternatively, a remittal for further medical clarification and a psychiatric expert opinion. The Federal Court held that the medical findings were not shown to be manifestly incorrect and that the disability-income deduction was a discretionary assessment free of legal error. The appeal was dismissed. The claimant, represented by counsel, was ordered to pay court costs of CHF 500.

Sumário Omnilex

Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 16 ATSG; review of medical findings and disability-income deduction in disability insurance appeals. The Federal Court is bound by the cantonal court's factual findings unless they are manifestly incorrect or based on a federal-law error. Alleged incompleteness in the medical record, including psychiatric clarification, must be shown with sufficient precision. The amount of the disability-related deduction from statistical wages lies within the administration's broad discretion; judicial intervention is limited to cases of abuse, excess, or failure to exercise discretion. Mere disagreement with the assessment is insufficient (consid. 2-4).

Texto completo

8C_715/2007
{T 0/2}

Urteil vom 28. April 2008
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Krähenbühl.

Parteien
A.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. September 2007.

In Erwägung,
dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Einspracheentscheid vom 23. Juni 2006 ihre Verfügung vom 15. September 2005 bestätigt hat, mit welcher sie ein Rentengesuch von A.________ (Jg. 1947) abgelehnt hatte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. September 2007 als offensichtlich unbegründet abgewiesen hat,
dass A.________ Beschwerde führen und die Zusprache von zumindest einer Dreiviertelsrente, eventuell eine Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung sowie zur Durchführung einer medizinischen Gesamtbegutachtung und die Einholung eines psychiatrischen Obergutachtens beantragen lässt,
dass das Bundesgericht das gleichzeitig gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung mit Verfügung vom 18. März 2008 zufolge Aussichtslosigkeit des ergriffenen Rechtsmittels abgewiesen hat, worauf der verlangte Kostenvorschuss innert angesetzter Frist bezahlt worden ist,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass bezüglich der für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche massgebenden rechtlichen Grundlagen mit der Vorinstanz auf die entsprechenden Ausführungen im Einspracheentscheid vom 23. Juni 2006 verwiesen wird,
dass sich die - als Tatfragen einer höchstrichterlichen Überprüfung an sich nicht zugänglichen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 f.) - Feststellungen zum Gesundheitszustand auf die vorhandenen ärztlichen Angaben stützen, ohne dass ersichtlich wäre, inwiefern sie im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig sein könnten - worunter allenfalls auch eine entsprechende Unvollständigkeit in Bezug auf die Abklärung psychischer Beschwerden fallen würde,
dass bezüglich des für die Invaliditätsbemessung vorzunehmenden Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) einzig der behinderungsbedingte Abzug beanstandet wird, welcher bei der Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) von den auf dem Arbeitsmarkt zu erwartenden, vom Bundesamt für Statistik im Rahmen der periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten und tabellarisch festgehaltenen Lohnzahlungen vorgenommen werden kann (BGE 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.),

dass die Bestimmung der Höhe eines solchen - hier unbestrittenermassen angezeigten - leidensbedingten Abzuges dem Ermessen der rechtsanwendenden Behörde anheimgestellt ist, welcher insoweit ein grosser Spielraum zuzubilligen ist, sodass ein richterliches Eingreifen praktisch nur bei rechtsfehlerhafter Ermessensausübung, also bei Ermessensmissbrauch sowie Ermessensüber- oder -unterschreitung in Frage kommt (BGE 132 V 387 E. 3.3 S. 399),
dass das kantonale Gericht keine in diesem Sinne mangelhafte Ermessensbetätigung durch die Verwaltung angenommen hat, was einer bundesgerichtlichen Überprüfung standhält,
dass damit die in der Beschwerde erhobenen Einwände nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG) erscheinen zu lassen,
dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend vom anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer zu tragen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. April 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Krähenbühl

Palavras-chave

disability insurancepension denialjudicial reviewmedical findingspsychiatric assessmentincome comparisondiscretioncourt costs

Extraído pela Omnilex

Questão jurídica principal

Whether the factual findings on the claimant's health status could be corrected by the Federal Court.

Decisão extraída

The medical findings were based on the available medical records and were not shown to be manifestly incorrect or legally defective.

Fundamentação extraída

Under the BGG, factual findings may only be corrected if manifestly incorrect or based on a legal error; no such defect was apparent, including as to alleged gaps in psychiatric assessment.

Questão jurídica principal

Whether the challenged disability-income deduction was unlawful.

Decisão extraída

The deduction for disability-related limitations fell within the administration's broad discretion and did not disclose an abuse or excess of discretion.

Fundamentação extraída

The determination of the deduction amount is discretionary; judicial intervention is warranted only for legal misuse of discretion, which was not established.

Questão jurídica principal

Whether the pension denial and cantonal judgment should be overturned.

Decisão extraída

The appeal disclosed no federal-law violation and could not succeed.

Fundamentação extraída

The claimant's objections did not undermine the cantonal court's findings or show an incorrect application of federal law.

Questão jurídica principal

Allocation of court costs.

Decisão extraída

The costs had to be borne by the unsuccessful claimant.

Fundamentação extraída

Costs follow the outcome of the proceedings under the BGG.

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