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6B_80/2008 ΓÇó Non-entry on complaint against dismissal of criminal investigation
6B_80/2008Tribunal Federal / Divisão Penal5 de mar. de 2008Dismissed
The complainant challenged the dismissal of criminal proceedings for abuse of authority and deprivation of liberty. The Swiss Federal Supreme Court, Criminal Division, held that the complaint was not admissible and declined to enter into the matter under Art. 108 BGG, referring to its earlier case law. It also rejected the request for legal aid because the complaint had no prospects of success. Court costs of CHF 500 were imposed on the complainant, reduced in light of his financial situation.
Art. 108 BGG; summary non-entry on an inadmissible complaint; legal aid under Art. 64 BGG and costs under Art. 66 Abs. 1 BGG and Art. 65 Abs. 2 BGG. Where a complaint is manifestly inadmissible or hopeless, the Federal Supreme Court may decline to enter into the matter in summary proceedings. Legal aid is to be refused if the legal remedies sought lack prospect of success. In such a case, the costs are borne by the unsuccessful party; the amount may be reduced according to financial circumstances.
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6B_80/2008/bri
Urteil vom 5. März 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Verhöramt des Kantons Appenzell A.Rh., Rathaus, 9043 Trogen,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Einstellungsverfügung (Amtsmissbrauch, Freiheitsberaubung),
Beschwerde gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell A.Rh. vom 10. Dezember 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1.
Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass ein Verfahren wegen Amtsmissbrauchs und Freiheitsberaubung eingestellt wurde. Im vorliegenden Fall kann vollumfänglich auf das im Urteil 6B_44/2008 vom 8. Februar 2008 Gesagte verwiesen werden. An der dort dargestellten Praxis ist trotz der Ausführungen des Beschwerdeführers unter Ziff. 1 festzuhalten. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien und der Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell A.Rh. schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. März 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn