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6B_1073/2013 ΓÇó Non-entry for insufficient security and inadequate reasoning
6B_1073/2013Tribunal Federal / Divisão Penal22 de nov. de 2013Dismissed
The Federal Supreme Court did not enter into the complaint against the cantonal non-entry decision. The appellant relied mainly on indigence, but the issue of free legal aid had already been finally decided and could not be reopened. His remaining submissions concerned the merits, although the cantonal court had not addressed them. Because the complaint failed to satisfy the reasoning requirement of Art. 42(2) BGG, it was inadmissible in summary procedure under Art. 108 BGG. Reduced court costs of CHF 500 were imposed on the appellant.
Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 108 BGG; inadmissibility of a complaint for failure to engage with the reasoning of the challenged decision. A federal complaint must specifically address the decisive grounds of the lower-court decision; submissions directed only against the merits are irrelevant where the appellate authority did not rule on them. Issues already finally decided, such as entitlement to free legal aid, cannot be reopened in the same proceedings. Where these requirements are not met, the court may decline to enter into the complaint in summary procedure and charge reduced costs to the appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
6B_1073/2013
Urteil vom 22. November 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, Postfach 157, 4502 Solothurn,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (üble Nachrede),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, vom 17. Oktober 2013.
Das Obergericht des Kantons Solothurn trat am 17. Oktober 2013 auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer die verlangte Sicherheit von Fr. 500.-- nicht geleistet hatte. Vor Bundesgericht macht er in diesem Zusammenhang nur geltend, er sei mittellos (Beschwerde S. 6). Insoweit ist er nicht zu hören, weil die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege rechtskräftig erledigt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1B_315/2013 vom 18. September 2013), worauf heute nicht zurückgekommen werden kann. Seine übrigen Ausführungen betreffen die materielle Seite des Falles. Sie sind unzulässig, da die Vorinstanz sich dazu nicht geäussert hat. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die reduzierten Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. November 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn