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5A_239/2013 ΓÇó Inadmissibility of appeal against provisional construction lien
5A_239/2013Tribunal Federal / Divisão Civil II3 de abr. de 2013Dismissed
The Federal Supreme Court held that the appeal against the cantonal judgment concerning a provisional construction lien was directed against an interlocutory decision and that no irreparable legal disadvantage within the meaning of Art. 93 BGG was shown. The provisional encumbrance could be undone by a favorable later decision in the proceedings for definitive registration; the restriction of disposal was only factual. The Court therefore refused to enter into the appeal under Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG. The subsidiary constitutional complaint was likewise inadmissible. Court costs of CHF 500 were imposed on the appellant, and no party compensation was awarded.
Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; admissibility of an appeal against a provisional construction lien order. A cantonal decision maintaining a provisional construction lien is an interlocutory decision. It is only appealable if it may cause irreparable legal prejudice; a merely factual impairment, including a temporary restriction of disposal or the provisional security effect of the registration, is insufficient because the disadvantage can be removed by the final decision in the proceedings for definitive registration (consid. 1). The same defect excludes the subsidiary constitutional complaint (Art. 117 in conjunction with Art. 93 BGG). In such a case, non-entry is ordered under Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, with costs borne by the unsuccessful appellant.
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5A_239/2013
Urteil vom 3. April 2013
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Reto Joos,
Beschwerdeführerin,
gegen
Z.________ AG,
vertreten durch Rechtsanwalt Alfons Frei,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Vorläufige Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 7. März 2013 des Obergerichts des Kantons Luzern (1. Abteilung).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 7. März 2013 des Obergerichts des Kantons Luzern, das (in Abweisung einer Berufung der Beschwerdeführerin und in Bestätigung eines erstinstanzlichen Entscheids) angeordnet hat, dass das (durch das Grundbuchamt A.________ zu Gunsten der Beschwerdegegnerin auf dem Grundstück der Beschwerdeführerin Nr. ..., Grundbuch B.________, für die Pfandsumme von Fr. 40'272.55 nebst Zins provisorisch eingetragene) Bauhandwerkerpfandrecht zu belassen sei,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat (BGE 137 III 589 E. 1.2.3 S. 591),
dass Zwischenentscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen: BGE 137 III 589 E. 1.2.3 S. 591/92) der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nur dann unterliegen, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass es beim vorliegenden Zwischenentscheid an diesem Erfordernis fehlt, weil der durch den provisorischen Eintrag (einschliesslich Kosten) bewirkte Nachteil nicht endgültig ist, sondern sich durch einen für die Beschwerdeführerin günstigen Endentscheid (im Verfahren betreffend definitive Eintragung) beheben lässt, zumal die Beschränkung der Beschwerdeführerin in ihrer Verfügungsfreiheit einen bloss tatsächlichen Nachteil darstellt (BGE 137 III 589 E. 1.2.3 S. 591),
dass somit auf die - mangels Vorliegens der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass im Übrigen das Fehlen der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG auch der Zulässigkeit der (von der Beschwerdeführerin subsidiär erhobenen) Verfassungsbeschwerde entgegenstünde (Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 BGG),
dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientschädigung zugesprochen erhält,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Der Beschwerdeführerin wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. April 2013
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann