Non-entry for failure to pay court cost advance

5A_10/2008Tribunal Federal / Divisão Civil II13 de mar. de 2008Inadmissible

Abrir fonte

Resumo

The Federal Supreme Court refused to enter into the appeal because the appellant did not pay the CHF 1,000 court advance within the non-extendable deadline and did not provide proof of timely payment. The Court noted the prior warning of non-entry and characterized the appellant’s conduct as abusive. Court costs of CHF 500 were charged to the appellant. The decision was communicated to the parties and the Bern Administrative Court.

Regest

Art. 62 Abs. 3, 108 Abs. 1 lit. a BGG; failure to pay the court advance within the non-extendable deadline leads to non-entry. If the advance is neither paid in cash to the Federal Supreme Court nor timely credited through the permitted postal or bank channels, and no timely proof of debit is furnished, the appeal is inadmissible in summary proceedings. Abusive procedural conduct may be noted under Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG. Costs are borne by the unsuccessful party pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.

Texto completo

{T 0/2}
5A_10/2008/bnm

Urteil vom 13. März 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Z.________,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Grundbuchsperre.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verfügung vom 26. November 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern (Verwaltungsrechtliche Abteilung).

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verfügung vom 26. November 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (sein Gesuch um Wiedererwägung der abweisenden Armenrechtsverfügung vom 8. Januar 2008 abweisender) Verfügung vom 8. Februar 2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit der Armenrechtsverfügung vom 8. Januar 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 18. Februar 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der (einmal mehr missbräuchlich prozessierende: Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG) Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt würden,

erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. März 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann

Palavras-chave

court advancenon-entrysummary procedurecostsabusive litigationappeal inadmissibility