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4A_714/2012 ΓÇó Federal appeal struck out as moot after cantonal judgment annulled
4A_714/2012Tribunal Federal / Divisão Civil I17 de out. de 2013Dismissed
The appellant challenged a Basel-Stadt civil judgment before the Federal Supreme Court while also pursuing a cantonal appeal. The Appellationsgericht later annulled the first-instance judgment, rendering the federal complaint moot. The President of the I. Civil Law Division therefore struck the complaint from the docket, imposed CHF 300 in court costs on the appellant, and denied party compensation to the respondent because no federal-court expense had been incurred.
Art. 32 Abs. 2 BGG; mootness of a federal appeal after the impugned cantonal judgment is set aside by the appellate cantonal court. If the object of the appeal ceases to exist during the proceedings, the Federal Supreme Court may strike the matter from the docket without examining the merits. Court costs are allocated according to Art. 66 Abs. 3 BGG; party compensation is denied where the respondent incurred no compensable expense in the federal proceedings.
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4A_714/2012
Verfügung vom 17. Oktober 2013
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
Genossenschaft X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________ GmbH,
vertreten durch Advokat Dr. Marco Balmelli,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Urheberrecht,
Beschwerde gegen den Entscheid des Zivilgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 27. Juni 2012.
In Erwägung,
dass das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt die Klage der Beschwerdeführerin mit Entscheid vom 27. Juni 2012 teilweise guthiess;
dass die Beschwerdeführerin diesen Entscheid am 5. Dezember 2012 mit Beschwerde beim Bundesgericht anfocht;
dass die Beschwerdeführerin gegen den Entscheid des Zivilgerichts auch Berufung beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt einreichte;
dass das Appellationsgericht den Entscheid des Zivilgerichts vom 27. Juni 2012 in Gutheissung der Berufung mit Entscheid vom 20. Juni 2013 aufhob;
dass mit der Aufhebung des Entscheides des Zivilgerichts die Beschwerde an das Bundesgericht gegenstandslos geworden ist und im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abgeschrieben werden kann;
dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 3 BGG);
dass der Beschwerdegegnerin, der aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist, keine Parteientschädigung zuzusprechen ist;
Die Beschwerde wird als gegenstandslos abgeschrieben.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
Der Beschwerdegegnerin wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
Diese Verfügung wird den Parteien, dem Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. Oktober 2013
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin