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2C_762/2007 ΓÇó Federal appeal inadmissible in asylum case from Federal Administrative Court
2C_762/2007Tribunal Federal / Divisão de Direito Público II21 de jan. de 2008Inadmissible
The Federal Supreme Court dealt with a challenge to a Federal Administrative Court judgment dismissing an asylum appeal and upholding removal. It held that an ordinary public-law appeal was excluded under the Federal Supreme Court Act for asylum decisions of the Federal Administrative Court, and that subsidiary constitutional complaint was also unavailable because that court is not a cantonal authority. The filing was therefore manifestly inadmissible and was dismissed without exchanges of written submissions. Court costs of CHF 300 were imposed on the appellant.
Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG, Art. 113 BGG, Art. 108 BGG; admissibility of an appeal against an asylum judgment of the Federal Administrative Court. A public-law appeal is inadmissible against asylum decisions rendered by the Federal Administrative Court; the exclusion also precludes review by way of subsidiary constitutional complaint, since that remedy is confined to decisions of cantonal authorities. Where inadmissibility is manifest, the Federal Supreme Court enters no judgment on the merits in simplified procedure under Art. 108 BGG, without exchange of pleadings or further instructions. Costs are allocated according to the outcome pursuant to Art. 65 and 66 BGG.
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2C_762/2007/leb
Urteil vom 21. Januar 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Bundesamt für Migration, Quellenweg 6, 3003 Bern.
Gegenstand
Asyl und Wegweisung,
Beschwerde gegen das Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung V,
vom 15. November 2007.
Erwägungen:
1.
Mit Verfügung vom 26. September 2006 lehnte das Bundesamt für Migration des Asylgesuch von X.________ (geb. 1975), tadschikischer Ethnie, aus Afghanistan, ab und ordnete seine Wegweisung an. Er erhob dagegen Beschwerde; das Beschwerdeverfahren wurde per 1. Januar 2007 zuständigkeitshalber durch das Bundesverwaltungsgericht übernommen. Mit Urteil vom 15. November 2007 wies dieses die Beschwerde ab.
X.________ gelangte mit einer als Rekurs bezeichneten Rechtsschrift vom 24. Dezember 2007 ans Bundesgericht. Er äussert sich primär zum vorerwähnten Urteil vom 15. November 2007, nimmt aber auch Bezug auf ein anderes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. November 2007 (s. dazu heute gefälltes Urteil im Verfahren 2C_763/2007).
2.
Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind. Ein ordentliches Rechtsmittel zur Anfechtung des Urteils vom 15. November 2007 steht damit nicht zur Verfügung. Da das Bundesverwaltungsgericht keine kantonale Instanz ist, kann sein Urteil auch nicht mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde angefochten werden (vgl. Art. 113 BGG).
Die Beschwerde gegen das Urteil vom 15. November 2007 ist im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzulässig, und es ist darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Migration und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung V, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Januar 2008
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Merkli Feller