Non-entry for failure to pay court advance

2C_37/2012Tribunal Federal / Divisão de Direito Público II13 de mar. de 2012Inadmissible

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Resumo

X.________, represented by counsel, appealed to the Federal Supreme Court against the Zurich migration authorities’ refusal of a settlement permit and non-renewal of a residence permit. He failed to pay the CHF 2,000 advance on costs despite being granted a grace period and warned of non-entry. The President of the II. Public Law Division therefore did not enter into the appeal in simplified proceedings and charged CHF 300 in court costs to the appellant.

Regest

Art. 62 Abs. 1 and 3 BGG; non-payment of the advance on costs after expiry of the additional time limit leads to non-entry into the appeal in simplified proceedings under Art. 108 BGG. The advance serves to secure the expected court costs; if it remains unpaid despite proper warning, the Federal Supreme Court is barred from examining the merits. Costs are allocated according to the outcome under Art. 65 and Art. 66 Abs. 1 and 3 BGG.

Texto completo

{T 0/2}
2C_37/2012

Urteil vom 13. März 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Werner Greiner,

gegen

Migrationsamt des Kantons Zürich,
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich.

Gegenstand
Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 16. November 2011.

Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 13. Januar 2012 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2012 betreffend Verweigerung der Niederlassungsbewilligung bzw. Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung,

in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG),
dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 18. Januar 2012 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 20. Februar 2012 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 2. März 2012 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 13. März 2012

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller

Palavras-chave

non-entryadvance on costsimmigration permitsimplified proceedingscourt costs