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2A.665/2006 ΓÇó Appeal withdrawn in tariff approval case; costs split equally
2A.665/2006Tribunal Federal / Divisão de Direito Público II7 de jan. de 2008Withdrawn
The appellants withdrew their administrative law appeal against the intermediate decision concerning approval of Winterthur Leben’s tariff proposals. The Federal Supreme Court’s II. Public Law Division therefore struck the case from the docket. In line with the parties’ settlement, the CHF 500 court fee was split equally, and no party compensation was awarded. The order was notified to the parties, the Federal Office of Private Insurance, and the Federal Appeal Commission for the Supervision of Private Insurance.
Art. 5 Abs. 2 BZP i.V.m. Art. 40 OG; withdrawal of an administrative law appeal and consequences for costs: if the appellant withdraws the appeal, the proceedings are struck off as moot; procedural costs are to be allocated in accordance with the parties’ agreement or, absent such agreement, according to the applicable cost rules. A settlement waiving party compensation precludes the award of such compensation. The court may dispose of the matter by procedural order without examining the merits (consid. 1).
{T 1/2}
2A.665/2006 /ble
Verfügung vom 7. Januar 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Müller, Instruktionsrichter.
Parteien
Gewerkschaft UNIA,
comedia, die Mediengewerkschaft,
Hansjörg Ochsner und Mitbeteiligte,
Beschwerdeführer,
alle drei vertreten durch Fürsprecher Thomas Tribolet,
gegen
Winterthur Leben,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwältin Dr. iur. Isabelle Häner,
Bundesamt für Privatversicherungen,
Eidgenössische Rekurskommission für die Aufsicht über die Privatversicherung.
Gegenstand
Genehmigung der Tarifvorlagen der Winterthur Leben,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Zwischenentscheid der Eidgenössischen Rekurskommission für die Aufsicht über die Privatversicherung vom 23. Oktober 2006.
Der Instruktionsrichter hat in Erwägung,
dass die Beschwerdeführer die am 6. November eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Eingabe vom 21. Dezember 2007 zurückgezogen haben, unter Hinweis auf eine Vereinbarung, wonach die Parteien die Verfahrenskosten je zur Hälfte übernehmen und auf eine Parteientschädigung verzichten,
dass das Beschwerdeverfahren demzufolge abzuschreiben ist, wobei die Kosten- und Entschädigungsfolgen vereinbarungsgemäss zu regeln sind,
in Anwendung von Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG,
verfügt:
1.
Das Verfahren wird als durch Rückzug der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erledigt abgeschrieben.
2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird den Parteien je zur Hälfte auferlegt.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4.
Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesamt für Privatversicherungen und der Eidgenössischen Rekurskommission für die Aufsicht über die Privatversicherung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Januar 2008
Der Instruktionsrichter:
Müller