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1C_331/2010 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal against refusal of re-admission
1C_331/2010Tribunal Federal / Divisão de Direito Público I6 de jul. de 2010Dismissed
The Federal Supreme Court dealt with an appeal against the cantonal refusal to re-admit the appellant to motor vehicle traffic. The appellant merely criticized the cantonal judgment and the underlying expert reports in general terms, but did not explain concretely why the reasoning or result was unlawful or unconstitutional. The court held that the appeal did not meet the statutory reasoning requirements and, in simplified procedure, declared it inadmissible without charging costs.
Art. 42 Abs. 2 and Art. 106 Abs. 2 BGG; requirements of substantiation of an appeal to the Federal Supreme Court. A submission must, in a reasoned manner, engage with the contested decision and indicate specifically why it violates federal law or constitutional rights; mere general criticism of the judgment or the evidentiary basis is insufficient. If the defect is manifest, the court may issue a non-entry decision in simplified procedure under Art. 108(1) BGG. Cost relief may be granted under Art. 66(1) BGG where circumstances so justify.
{T 0/2}
1C_331/2010
Urteil vom 6. Juli 2010
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Hauptabteilung Verkehrssicherheit der Polizei Basel-Landschaft, Administrativmassnahmen,
Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft,
Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft.
Gegenstand
Verweigerung der Wiederzulassung zum motorisierten Strassenverkehr,
Beschwerde gegen das Urteil vom 14. April 2010 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht.
In Erwägung,
dass X.________ gegen das am 14. April 2010 betreffend Verweigerung der Wiederzulassung zum motorisierten Strassenverkehr ergangene Urteil der Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft mit Eingabe vom 2. Juli 2010 der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht führt;
dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, Vernehmlassungen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer das Urteil des Kantonsgerichts und insbesondere auch die zugrunde liegenden Gutachten ganz allgemein kritisiert und als fehlerhaft bezeichnet, dabei aber nicht im Einzelnen darlegt, inwiefern die dem Urteil zugrunde liegende ausführliche Begründung bzw. das Urteil im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG; s. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53 und 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;
dass demgemäss schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass bei den gegebenen Verhältnissen davon abgesehen werden kann, für das vorliegende Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG);
wird erkannt:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Kosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Hauptabteilung Verkehrssicherheit der Polizei Basel-Landschaft, Administrativmassnahmen, der Sicherheitsdirektion und dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, sowie dem Bundesamt für Strassen, Sekretariat Administrativmassnahmen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Juli 2010
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp