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1B_108/2014 ΓÇó Inadmissible complaint against pre-trial detention order
1B_108/2014Tribunal Federal / Divisão de Direito Público I19 de mar. de 2014Inadmissible
The Federal Supreme Court declared the complaint inadmissible because the appellant merely voiced general criticism of several authorities and did not substantiate, in a legally adequate way, why the appellate court's detention decision was unlawful or unconstitutional. The court therefore applied the simplified procedure and waived court fees.
Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; requirements for a legally reasoned complaint against a detention decision. A submission must engage with the decisive reasoning of the challenged decision and, where constitutional violations are alleged, state and substantiate them specifically. Mere general criticism of authorities or conclusory assertions is insufficient. If the deficiency is manifest, the Federal Supreme Court may decline to enter into the complaint in the simplified procedure under Art. 108 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
1B_108/2014
Urteil vom 19. März 2014
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, Binningerstrasse 21, Postfach, 4001 Basel.
Gegenstand
Untersuchungshaft,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 20. Februar 2014 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht.
In Erwägung,
dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt gegen X.________ ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Körperverletzung führt;
dass der Beschuldigte gemäss am 20. Januar 2014 ergangener Verfügung des kantonalen Zwangsmassnahmengerichts dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend für vorläufig 12 Wochen in Untersuchungshaft versetzt wurde;
dass er sich hiergegen mit einer Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wandte, dessen Einzelgericht indes die Beschwerde mit Entscheid vom 20. Februar 2014 abgewiesen hat;
dass X.________ mit Eingabe vom 12. März (Postaufgabe: 14. März) 2014 gegen diesen Entscheid sinngemäss Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;
dass der Beschwerdeführer nur ganz allgemein Kritik an verschiedenen Behörden übt, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Entscheid des Appellationsgerichts zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;
dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben;
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Kosten erhoben.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, sowie Advokat Y.________, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. März 2014
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Fonjallaz
Der Gerichtsschreiber: Bopp