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3Ob190/21v (3Ob201/21m)•OGH 3Ob190/21v (3Ob201/21m)
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Hon.Prof. Dr. Höllwerth als Vorsitzenden, den Hofrat Hon.Prof. Dr. Brenn, die Hofrätinnen Dr. WeixelbraunMohr und Dr. Kodek und den Hofrat Dr. Stefula als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei A* AG, , vertreten durch Schönherr Rechtsanwälte GmbH in Wien, gegen die verpflichtete Partei P Corporation, *, vertreten durch Baker McKenzie Rechtsanwälte LLP Co KG in Wien, wegen 10.000.000 EUR sA, aus Anlass der beiden außerordentlichen Revisionsrekurse der verpflichteten Partei gegen die Beschlüsse des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht (I.) vom 26. August 2021, GZ 47 R 45/21x16, und (II.) vom 15. Oktober 2021, GZ 47 R 218/21p22, mit dem der Rekurs gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Leopoldstadt vom 15. September 2021, GZ 20 E 988/20v18, zurückgewiesen wurde, den
Beschluss
gefasst:
Die Urkundenvorlage der verpflichteten Partei vom 23. Februar 2022 wird zurückgewiesen.
Begründung:
[1] Jeder Partei steht nur eine einzige Rechtsmittelschrift zu; Ergänzungen dazu sind nicht vorgesehen (vgl RS0041666).
[2] Über beide von der Verpflichteten erhobenen Rechtsmittel hat der Senat mit Beschluss vom 26. Jänner 2022 entschieden, womit das Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof beendet ist.
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