OGH 14Os76/21i

14Os76/21iTribunal Superior10 de ago. de 2021

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OGH 14Os76/21i

  • Dokumenttyp: Entscheidungstext
  • Entscheidungsdatum: 10.08.2021
  • ECLI: ECLI:AT:OGH0002:2021:0140OS00076.21I.0810.000

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 10. August 2021 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.Prof. Dr. Nordmeyer, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann und Dr. SetzHummel LL.M. sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart des Schriftführers Mag. Lampret in der Strafsache gegen ***** H***** wegen des Vergehens des schweren Betrugs nach §§ 12 zweiter Fall, 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 2 StGB, AZ 32 Hv 1/21f des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 21. Juni 2021, AZ 19 Bs 140/21h, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Begründung

Gründe:

[1] Mit dem angefochtenen Beschluss wies das Oberlandesgericht Wien die Berufung des ***** H***** gegen das Urteil des Landesgerichts für Strafsachen Wien vom 13. April 2021, GZ 32 Hv 1/21f40, als unzulässig zurück.

[2] Soweit die mit 30. Juni 2021 datierte Eingabe des H***** auch als gegen diesen Beschluss gerichtete Beschwerde zu werten ist, war Letztere zurückzuweisen, weil gegen Entscheidungen des Oberlandesgerichts als Berufungsgericht ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (§ 479 iVm § 489 Abs 1 StPO).

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