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15Os71/21m•OGH 15Os71/21m
Der Oberste Gerichtshof hat am 2. August 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. MichelKwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in der Strafsache gegen unbekannte Täter zum Nachteil des DI M***** K***** wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 49 Bl 31/20w des Landesgerichts Salzburg, über die Beschwerde des DI M***** K***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Linz vom 23. Oktober 2020, GZ 8 Bs 90/20x-1, nach Einsichtnahme in die Akten durch die Generalprokuratur nichtöffentlich (§ 62 Abs 1 zweiter Satz OGHGeo 2019) den
Beschluss
gefasst:
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Gründe:
[1] Mit Beschluss vom 23. Oktober 2020, GZ 8 Bs 90/20x1, wies das Oberlandesgericht Linz die Beschwerde des DI M***** K***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Salzburg vom 25. Juni 2020, GZ 49 Bl 31/20w9, mit dem dessen Anträge auf Fortführung des Ermittlungsverfahrens und Beigabe eines Verfahrenshilfeverteidigers zurückgewiesen worden waren, als unzulässig zurück.
[2] Dagegen richtet sich die als Beschwerde zu wertende Eingabe des Genannten („Extraanträge zum Verfahren 8 Bs 90/20x“). Diese war gleichfalls als unzulässig zurückzuweisen, weil gegen Beschlüsse des Oberlandesgerichts als Beschwerdegericht ein Rechtszug nicht vorgesehen ist (§ 89 Abs 6 StPO).
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