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8ObA13/21a•OGH 8ObA13/21a
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Hon.Prof. Dr. Kuras als Vorsitzenden sowie die Hofrätin Dr. TarmannPrentner und den Hofrat Dr. Stefula als weitere Richter und die fachkundigen Laienrichter Mag. Dr. Rolf Gleißner (aus dem Kreis der Arbeitgeber) und Wolfgang Jelinek (aus dem Kreis der Arbeitnehmer) in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei F***** P*****, vertreten durch die Dr. Peter Lösch Rechtsanwalt GmbH in Wien, gegen die beklagte Partei Ö***** Aktiengesellschaft, *****, vertreten durch die E+H Eisenberger + Herzog Rechtsanwalts GmbH in Wien, wegen Feststellung des aufrechten Dienstverhältnisses, über die Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht in Arbeits und Sozialrechtssachen vom 18. Dezember 2020, GZ 7 Ra 49/20g17, den
Beschluss
gefasst:
1. Die Bezeichnung der beklagten Partei wird von „Ö***** GmbH“ auf „Ö***** Aktiengesellschaft“ berichtigt.
2. Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO
zurückgewiesen.
Begründung:
[1] Nach Einbringung der Klage wurde, wie aus dem Firmenbuch ersichtlich (FN 1*****), die Ö***** Aktiengesellschaft als übernehmende Gesellschaft mit der Ö***** GmbH (FN 2*****) als übertragende Gesellschaft verschmolzen. Die Bezeichnung der beklagten Partei ist gemäß § 235 Abs 5 ZPO zu berichtigen.
[2] Die Zurückweisung einer außerordentlichen Revision bedarf keiner Begründung (§ 510 Abs 3 Satz 3 ZPO).
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