1Ob223/18b•OGH 1Ob223/18b
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Univ.-Prof. Dr. Bydlinski als Vorsitzenden sowie die Hofräte und die Hofrätin Mag. Wurzer, Mag. Dr. Wurdinger, Dr. Hofer-Zeni-Rennhofer und Dr. Parzmayr als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ing. J***** P*****, vertreten durch Dr. Lukas Purtscher, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die beklagte Partei J***** N*****, vertreten durch die Dr. Christian Fuchs Rechtsanwalt GmbH, Innsbruck, wegen 30.880,44 EUR sA, über die außerordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 16. Oktober 2018, GZ 4 R 127/18k30, mit dem das Urteil des Landesgerichts Innsbruck vom 22. August 2018, GZ 69 Cg 121/15s26, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
1. Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).
2. Der Antrag der beklagten Partei auf
Zuspruch der Kosten der Revisionsbeantwortung wird abgewiesen.
Begründung:
Die beklagte Partei hat die Kosten ihrer Revisionsbeantwortung selbst zu tragen, weil die Beantwortung eines außerordentlichen Rechtsmittels vor ihrer Freistellung durch den Obersten Gerichtshof nicht der zweckentsprechenden Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung dient (§ 508a Abs 2 Satz 2 ZPO).
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