6Ob2170/96b•OGH 6Ob2170/96b
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Mag.Engelmaier als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Kellner, Dr.Schiemer, Dr.Prückner und Dr.Schenk als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei H***** AG, ***** vertreten durch Dr.Walter Waizer und Dr.Peter Waizer, Rechtsanwälte in Innsbruck, wider die beklagten Parteien 1. Verlassenschaft nach Josefine P*****, vertreten durch den erbserklärten Erben Dr.Helmut R*****, Rechtsanwalt, ***** 2. Arno N*****, Pensionist, ***** dieser vertreten durch DDr.Christian Schweighofer, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Ausfolgung eines hinterlegten Betrages (Streitwert 121.962,31 S), infolge Revisionsrekurses der erstbeklagten Partei gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Rekursgerichtes vom 1.Dezember 1995, GZ 5 R 22/95i-24, womit der Beschluß des Landesgerichtes Innsbruck vom 24.Oktober 1995, GZ 40 Cg 20/95t-21, bestätigt wurde, folgenden
Beschluß
gefaßt:
Der Revisionsrekurs wird zurückgewiesen.
Begründung:
Das als "außerordentlicher Revisionsrekurs" bezeichnete Rechtsmittel der Erstbeklagten gegen den Beschluß des Rekursgerichtes ist absolut unzulässig, weil Revisionsrekurse über die Verfahrenshilfe jedenfalls unzulässig sind (§ 528 Abs 2 Z 4 ZPO). Darauf wurde die durch einen Rechtsanwalt vertretene Rechtsmittelwerberin übrigens schon durch den Ausspruch des Rekursgerichtes hingewiesen.
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