OGH 6Ob1732/95

6Ob1732/95Tribunal Superior4 de jul. de 1996

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OGH 6Ob1732/95

  • Dokumenttyp: Entscheidungstext
  • Entscheidungsdatum: 04.07.1996

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Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Mag.Engelmaier als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Kellner, Dr.Schiemer, Dr.Prückner und Dr.Schenk als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei H***** AG, ***** vertreten durch Dr.Walter Waizer und Dr.Peter Waizer, Rechtsanwälte in Innsbruck, wider die beklagten Parteien 1. Verlassenschaft nach Josefine P*****, vertreten durch den erbserklärten Erben Dr.Helmut R*****, Rechtsanwalt, ***** 2. Arno N*****, Pensionist, ***** vertreten durch DDr.Christian Schweighofer, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Ausfolgung eines hinterlegten Betrages (Streitwert 121.962,31 S), infolge außerordentlicher Revision der erstbeklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Berufungsgerichtes vom 25.Juli 1995, GZ 5 R 3/95-15, den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die außerordentliche Revision der erstbeklagten Partei wird gemäß § 508 a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).

Begründung

Begründung:

Der Revisionswerber wendet sich gegen die Auslegung der Exekutionsbewilligung durch das Berufungsgericht, wonach eine wirksame Forderungsexekution der nunmehr klagenden Partei vorliege. Es handelt sich hiebei um keine die Zulässigkeit der Revision begründenden Rechtsfrage des materiellen Rechts oder des Verfahrensrechts im Sinn des § 502 Abs 1 ZPO. Ob die Auslegung des Berufungsgerichtes zutrifft ist eine Frage, der eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung nicht zukommt.

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