Die Unternehmen führen ein Managementsystem und legen darin Folgendes fest:
die Lieferkettenpolitik für möglicherweise aus Konflikt- und Hochrisikogebieten stammende Mineralien und Metalle;
die Lieferkettenpolitik für Produkte oder Dienstleistungen, bei denen ein begründeter Verdacht auf Kinderarbeit besteht;
ein System, mit dem die Lieferkette zurückverfolgt werden kann.
Sie ermitteln und bewerten die Risiken schädlicher Auswirkungen in ihrer Lieferkette. Sie erstellen einen Risikomanagementplan und treffen Massnahmen zur Minimierung der festgestellten Risiken.
Sie lassen die Einhaltung der Sorgfaltspflichten bezüglich der Mineralien und Metalle durch eineunabhängige Fachpersonprüfen.
Der Bundesrat erlässt die näheren Vorschriften; er orientiert sich dabei an international anerkannten Regelwerken, wie insbesondere den Leitsätzen der OECD.
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