18 commentaries
Die Eintragung im Aktienbuch hat im Verhältnis zur Gesellschaft eine Legitimationswirkung, doch beschränkt sich diese auf eine widerlegbare Vermutung. Der Eintrag begründet nicht die ausschliessliche Rechtsträgerschaft und kann durch Gegenbeweis widerlegt werden. Die Gesellschaft darf sich grundsätzlich auf den Eintrag verlassen, solange sie nicht weiss oder wissen müsste, dass er unrichtig ist.
“Gemäss Art. 686 Abs. 4 OR gilt im Verhältnis zur Gesellschaft als Aktionär, wer im Aktienbuch eingetragen ist. Dem Aktienbuch kommt somit eine Legitimationsfunktion im Verhältnis der Aktionäre zur Gesellschaft zu. Diese Wirkung des Aktienbuchs ist allerdings beschränkt. Sein Inhalt hat bloss die Bedeutung einer widerlegbaren Vermutung (BGE 124 III 350 E. 2c; eingehend BGE 90 II 164 E. 3). Die Vermutung kann umgestossen werden durch den Nachweis, dass ein Eingetragener nicht Aktionär ist, oder umgekehrt, dass ein Nichteingetragener Aktionär ist (BGE 137 III 460 E. 3.2.2 mit Literaturhinweisen). Für die Rechtsträgerschaft ist der Eintrag im Aktienbuch somit nicht wesentlich (BGE 124 III 350 E. 2c). Zwar darf sich die Gesellschaft grundsätzlich auf den Eintrag verlassen, solange er besteht. Doch gilt dies nur, wenn sie keine Kenntnis davon hat oder haben müsste, dass der Eintrag falsch ist (BGE 137 III 460 E. 3.2.2 mit Literaturhinweis).”
“Enfin, le recourant ne peut rien déduire en sa faveur de ses développements relatifs au registre des actionnaires. Il suffit de rappeler, à ce sujet, que si c'est celui qui y est inscrit qui est considéré comme tel à l'égard de la société aux termes de l'art. 686 al. 4 CO, conformément à une jurisprudence bien établie et à une abondante doctrine, cette inscription n'a qu'une portée déclaratoire, qui n'excède pas celle d'une présomption réfragable. L'inscription n'est donc pas essentielle pour le titulaire des droits et la société anonyme qui sait ou devrait savoir qu'une inscription ne correspond pas à la réalité ne peut s'en prévaloir (ATF 137 III 460 consid. 3.2.2; 124 III 350 consid. 2c; v. déjà ATF 90 II 164 consid. 3; RITA TRIGO TRINDADE, in Commentaire romand, Code des obligations II, 2e éd. 2017, no 12 ad art. 686 CO; DU PASQUIER/WOLFF/OERTLE, in Basler Kommentar Obligationenrecht II, 5e éd. 2016, no 4 ad art. 686 CO et les références citées).”
Die Eintragung im Aktienbuch ist deklaratorisch und setzt einen Erwerbsausweis voraus; sie kann allenfalls als Indiz für die tatsächliche Übertragung von Namenaktien dienen, stellt jedoch keinen sicheren Beweis dar. Die Beweiskraft der Eintragung ist insbesondere gering, wenn die Partei, die die Übertragung behauptet, in der Gesellschaft eine dominierende Stellung innehat oder Mitglied des Verwaltungsrats ist.
“Greift man für den Beweis der eigenen Leistung richtigerweise auf das Re- gelbeweismass zurück, genügt das Schreiben der C. vom 5. November 2019 offensichtlich nicht. Die Übertragung von Namenaktien erfolgt durch Überg- abe des indossierten Titels (Art. 684 Abs. 2 OR) oder dann durch Zession (Chri- stoph Schmid, in: Roberto/Trueb [Hrsg.], Handkommentar zum Schweizer Privat- recht, Personengesellschaften und Aktiengesellschaft, 3. Aufl., Zürich 2016, N 3 zu Art. 684 OR). Die Eintragung des Erwerbers im Aktienbuch hat rein deklaratori- sche Bedeutung und entfaltet nur im Innenverhältnis zur Gesellschaft Wirkungen (vgl. Art. 686 Abs. 4 OR; Schmid, a.a.O., N 2 zu Art. 686 OR). Da die Eintragung im Aktienbuch einen entsprechenden Erwerbsausweis voraussetzt (Art. 686 Abs. 2 OR), ist sie allenfalls ein Indiz dafür, dass die Aktienübertragung tatsächlich stattgefunden hat. Die Eintragung allein vermag die Übertragung der Aktien indes nicht zu beweisen, insbesondere wenn die Partei, welche die Übertragung bewei- sen möchte, in der Gesellschaft eine dominierende Stellung hat und dem Verwal- tungsrat angehört. Hinzu kommt im vorliegenden Fall, dass sich das Schreiben der C. nicht nur über den Zeitpunkt ausschweigt, da der Erwerb im Aktienbuch eingetragen worden sein soll, sondern auch darüber, wann die Aktien zediert wor- den sein sollen. Das Schreiben der C. vom 5. November 2018, das als ein- ziges Beweismittel für die vom Beschwerdegegner behauptete Aktienübertragung im Recht liegt, beantwortet mit anderen Worten die entscheidende Frage nicht, ob bereits zum Zeitpunkt des Zahlungsbefehls am 16. September 2019 die Aktien übertragen waren. Dabei erstaunt, dass der Beschwerdegegner die Abtretungser- klärung, mittels derer er die Aktien an den Beschwerdeführer übertragen haben soll, nicht als Urkunde eingereicht hat.”
“Greift man für den Beweis der eigenen Leistung richtigerweise auf das Re- gelbeweismass zurück, genügt das Schreiben der C. vom 5. November 2019 offensichtlich nicht. Die Übertragung von Namenaktien erfolgt durch Überg- abe des indossierten Titels (Art. 684 Abs. 2 OR) oder dann durch Zession (Chri- stoph Schmid, in: Roberto/Trueb [Hrsg.], Handkommentar zum Schweizer Privat- recht, Personengesellschaften und Aktiengesellschaft, 3. Aufl., Zürich 2016, N 3 zu Art. 684 OR). Die Eintragung des Erwerbers im Aktienbuch hat rein deklaratori- sche Bedeutung und entfaltet nur im Innenverhältnis zur Gesellschaft Wirkungen (vgl. Art. 686 Abs. 4 OR; Schmid, a.a.O., N 2 zu Art. 686 OR). Da die Eintragung im Aktienbuch einen entsprechenden Erwerbsausweis voraussetzt (Art. 686 Abs. 2 OR), ist sie allenfalls ein Indiz dafür, dass die Aktienübertragung tatsächlich stattgefunden hat. Die Eintragung allein vermag die Übertragung der Aktien indes nicht zu beweisen, insbesondere wenn die Partei, welche die Übertragung bewei- sen möchte, in der Gesellschaft eine dominierende Stellung hat und dem Verwal- tungsrat angehört. Hinzu kommt im vorliegenden Fall, dass sich das Schreiben der C. nicht nur über den Zeitpunkt ausschweigt, da der Erwerb im Aktienbuch eingetragen worden sein soll, sondern auch darüber, wann die Aktien zediert wor- den sein sollen. Das Schreiben der C. vom 5. November 2018, das als ein- ziges Beweismittel für die vom Beschwerdegegner behauptete Aktienübertragung im Recht liegt, beantwortet mit anderen Worten die entscheidende Frage nicht, ob bereits zum Zeitpunkt des Zahlungsbefehls am 16. September 2019 die Aktien übertragen waren. Dabei erstaunt, dass der Beschwerdegegner die Abtretungser- klärung, mittels derer er die Aktien an den Beschwerdeführer übertragen haben soll, nicht als Urkunde eingereicht hat.”
Bei Eintragungen infolge von Erbschaft ist in der Praxis der Nachweis der Erbenstellung erforderlich (z. B. Testament oder Erbschein/Erbbescheinigung).
“L'inscription au registre des actions n'a lieu qu'au vu d'une pièce établissant l'acquisition du titre en propriété ou la constitution d'un usufruit (al. 2). La société est tenue de porter cette mention sur le titre (al. 3). Est considéré comme actionnaire ou usufruitier à l'égard de la société celui qui est inscrit au registre des actions (al. 4). L'inscription ne crée cependant qu'une présomption de légitimation dont la société ne doit pas tenir compte si elle sait ou doit savoir qu'elle est erronée (ATF 90 II 164 consid. 3). En d'autres termes, lorsque la société sait ou doit savoir que l'inscription est erronée, elle peut et doit permettre à une personne qui n'est pas inscrite au registre des actions d'exercer des droits d'actionnaire ou la poursuivre en paiement du solde non libéré des actions, comme elle peut et doit considérer qu'une personne qui est inscrite au registre mais ne devrait pas l'être n'est pas en droit d'exercer des droits d'actionnaire (p.ex. en la considérant comme un participant sans droit à l'assemblée généraleau sens de l'art. 691 CO) (Trigo Trindade, op. cit., n°122 ad art. 686 CO). S'agissant des pièces établissant l'acquisition du sociétariat, lorsque le transfert intervient par succession, il y a lieu de prouver la qualité d'héritier (p.ex. testament et certificat d'héritier) (Trigo Trindade, op. cit., n°20 ad art. 686 CO). 4.1.4 A teneur de l'art. 689 al. 1 CO, au sein de l'assemblée générale, l'actionnaire exerce ses droits, notamment ceux qui concernent la désignation des organes, l'approbation du rapport de gestion et la décision concernant l'emploi du bénéfice. Il en résulte que les droits sociaux liés à l'action nominative peuvent être exercés par quiconque y est habilité par son inscription au registre des actions ou par les pouvoirs écrits reçus de l'actionnaire (art. 689a al. 1 CO). Selon l'art. 703 CO, si la loi ou les statuts n'en disposent pas autrement, l'assemblée générale prend ses décisions et procède aux élections à la majorité absolue des voix attribuées aux actions représentées. Lorsque des personnes qui n'ont pas le droit de participer à l'assemblée générale coopèrent à l'une de ses décisions, chaque actionnaire peut l'attaquer en justice, même faute de toute protestation préalable, à moins que la preuve ne soit faite que cette coopération n'a exercé aucune influence sur la décision prise (art.”
Die Eintragung im Aktienbuch begründet lediglich eine Vermutung der Legitimation. Erkennt die Gesellschaft, oder muss sie erkennen, dass die Eintragung unrichtig ist, darf sie sich gegenüber Dritten nicht darauf berufen.
“L'inscription ne crée cependant qu'une présomption de légitimation dont la société ne doit pas tenir compte si elle sait ou doit savoir qu'elle est erronée (ATF 90 II 164 consid. 3). En d'autres termes, lorsque la société sait ou doit savoir que l'inscription est erronée, elle peut et doit permettre à une personne qui n'est pas inscrite au registre des actions d'exercer des droits d'actionnaire ou la poursuivre en paiement du solde non libéré des actions, comme elle peut et doit considérer qu'une personne qui est inscrite au registre mais ne devrait pas l'être n'est pas en droit d'exercer des droits d'actionnaire (p.ex. en la considérant comme un participant sans droit à l'assemblée généraleau sens de l'art. 691 CO) (Trigo Trindade, op. cit., n°122 ad art. 686 CO). S'agissant des pièces établissant l'acquisition du sociétariat, lorsque le transfert intervient par succession, il y a lieu de prouver la qualité d'héritier (p.ex. testament et certificat d'héritier) (Trigo Trindade, op. cit., n°20 ad art. 686 CO). 4.1.4 A teneur de l'art. 689 al. 1 CO, au sein de l'assemblée générale, l'actionnaire exerce ses droits, notamment ceux qui concernent la désignation des organes, l'approbation du rapport de gestion et la décision concernant l'emploi du bénéfice. Il en résulte que les droits sociaux liés à l'action nominative peuvent être exercés par quiconque y est habilité par son inscription au registre des actions ou par les pouvoirs écrits reçus de l'actionnaire (art. 689a al. 1 CO). Selon l'art. 703 CO, si la loi ou les statuts n'en disposent pas autrement, l'assemblée générale prend ses décisions et procède aux élections à la majorité absolue des voix attribuées aux actions représentées. Lorsque des personnes qui n'ont pas le droit de participer à l'assemblée générale coopèrent à l'une de ses décisions, chaque actionnaire peut l'attaquer en justice, même faute de toute protestation préalable, à moins que la preuve ne soit faite que cette coopération n'a exercé aucune influence sur la décision prise (art.”
“L'inscription ne crée cependant qu'une présomption de légitimation dont la société ne doit pas tenir compte si elle sait ou doit savoir qu'elle est erronée (ATF 90 II 164 consid. 3). En d'autres termes, lorsque la société sait ou doit savoir que l'inscription est erronée, elle peut et doit permettre à une personne qui n'est pas inscrite au registre des actions d'exercer des droits d'actionnaire ou la poursuivre en paiement du solde non libéré des actions, comme elle peut et doit considérer qu'une personne qui est inscrite au registre mais ne devrait pas l'être n'est pas en droit d'exercer des droits d'actionnaire (p.ex. en la considérant comme un participant sans droit à l'assemblée généraleau sens de l'art. 691 CO) (Trigo Trindade, op. cit., n°122 ad art. 686 CO). S'agissant des pièces établissant l'acquisition du sociétariat, lorsque le transfert intervient par succession, il y a lieu de prouver la qualité d'héritier (p.ex. testament et certificat d'héritier) (Trigo Trindade, op. cit., n°20 ad art. 686 CO). 4.1.4 A teneur de l'art. 689 al. 1 CO, au sein de l'assemblée générale, l'actionnaire exerce ses droits, notamment ceux qui concernent la désignation des organes, l'approbation du rapport de gestion et la décision concernant l'emploi du bénéfice. Il en résulte que les droits sociaux liés à l'action nominative peuvent être exercés par quiconque y est habilité par son inscription au registre des actions ou par les pouvoirs écrits reçus de l'actionnaire (art. 689a al. 1 CO). Selon l'art. 703 CO, si la loi ou les statuts n'en disposent pas autrement, l'assemblée générale prend ses décisions et procède aux élections à la majorité absolue des voix attribuées aux actions représentées. Lorsque des personnes qui n'ont pas le droit de participer à l'assemblée générale coopèrent à l'une de ses décisions, chaque actionnaire peut l'attaquer en justice, même faute de toute protestation préalable, à moins que la preuve ne soit faite que cette coopération n'a exercé aucune influence sur la décision prise (art.”
In der Praxis wird das Verfahren um die Zustimmung (Agrément) in der Regel durch ein Gesuch eingeleitet, das normalerweise mit dem Gesuch um Eintragung ins Aktienbuch zusammenfällt. Ein solches Gesuch unterliegt keiner besonderen Formpflicht.
“1 CO, sauf disposition contraire de la loi ou des statuts, les actions nominatives sont librement transmissibles. Le transfert par acte juridique peut avoir lieu par la remise du titre endossé à l'acquéreur (al. 2). Selon l'art. 685a al. 1 CO, les statuts d'une société anonyme peuvent également prescrire que les actions nominatives ne peuvent être transférées qu'avec l'approbation de la société. Si de telles restrictions sont prévues, une procédure d'agrément est alors nécessaire pour que l'acquéreur des actions soit pleinement reconnu comme actionnaire. Cette compétence appartient au conseil d'administration en vertu de la clause générale de l'art. 716 al. 1 CO (Mustaki/Schwab, RSDA 2020, Les clauses statutaires relatives au transfert des actions de la société, p. 271; Trigo Trindade, Commentaire romand CO II, 2017, n° 40 ad art. 685b CO). En général, la procédure d'agrément est toujours initiée par une demande d'agrément (qui coïncide normalement avec la demande d'inscription au registre des actions: cf. art. 686 CO infra). Cette demande n'est soumise à aucune forme particulière (Trigo Trindade, op. cit., n° 39 ad art. 685b CO). Tant que l'approbation nécessaire au transfert des actions n'est pas donnée, la propriété des actions, et tous les droits en découlant, restent à l'aliénateur (art. 685c al. 1 CO). Ainsi, l'actionnaire-vendeur reste propriétaire des actions et légitimé à exercer tous les droits qui y sont rattachés. Si l'agrément est donné (et que toutes les autres conditions du transfert de propriété sont réalisées), l'actionnaire-vendeur perd alors la propriété des titres et l'ensemble des droits qui y sont rattachés au profit de l'acquéreur. A ce moment, la société peut et doit le radier du registre des actions (Trigo Trindade, op. cit., n°7 ad art. 685c CO). La société peut refuser son approbation en invoquant un juste motif prévu par les statuts ou en offrant à l'aliénateur de reprendre les actions pour son propre compte, pour le compte d'autres actionnaires ou pour celui de tiers, à leur valeur réelle au moment de la requête (art.”
“1 CO, sauf disposition contraire de la loi ou des statuts, les actions nominatives sont librement transmissibles. Le transfert par acte juridique peut avoir lieu par la remise du titre endossé à l'acquéreur (al. 2). Selon l'art. 685a al. 1 CO, les statuts d'une société anonyme peuvent également prescrire que les actions nominatives ne peuvent être transférées qu'avec l'approbation de la société. Si de telles restrictions sont prévues, une procédure d'agrément est alors nécessaire pour que l'acquéreur des actions soit pleinement reconnu comme actionnaire. Cette compétence appartient au conseil d'administration en vertu de la clause générale de l'art. 716 al. 1 CO (Mustaki/Schwab, RSDA 2020, Les clauses statutaires relatives au transfert des actions de la société, p. 271; Trigo Trindade, Commentaire romand CO II, 2017, n° 40 ad art. 685b CO). En général, la procédure d'agrément est toujours initiée par une demande d'agrément (qui coïncide normalement avec la demande d'inscription au registre des actions: cf. art. 686 CO infra). Cette demande n'est soumise à aucune forme particulière (Trigo Trindade, op. cit., n° 39 ad art. 685b CO). Tant que l'approbation nécessaire au transfert des actions n'est pas donnée, la propriété des actions, et tous les droits en découlant, restent à l'aliénateur (art. 685c al. 1 CO). Ainsi, l'actionnaire-vendeur reste propriétaire des actions et légitimé à exercer tous les droits qui y sont rattachés. Si l'agrément est donné (et que toutes les autres conditions du transfert de propriété sont réalisées), l'actionnaire-vendeur perd alors la propriété des titres et l'ensemble des droits qui y sont rattachés au profit de l'acquéreur. A ce moment, la société peut et doit le radier du registre des actions (Trigo Trindade, op. cit., n°7 ad art. 685c CO). La société peut refuser son approbation en invoquant un juste motif prévu par les statuts ou en offrant à l'aliénateur de reprendre les actions pour son propre compte, pour le compte d'autres actionnaires ou pour celui de tiers, à leur valeur réelle au moment de la requête (art.”
Die Eintragung ins Aktienbuch legitimiert den Namenaktionär gegenüber der Gesellschaft und bildet den Ausgangspunkt für die Geltendmachung der aus der Aktionärsstellung fliessenden Rechte. Sie hat nicht die konstitutive Wirkung, die Entstehung der Aktionärsstellung vorauszusetzen.
“Gelangt eine Person in die Stellung eines Namenaktionärs, indem etwa sie die Aktien erwirbt und ihr die entsprechenden Rechte − durch Übergabe des indossierten Wertpapiers, Zession oder durch einen Vorgang der Gesamtrechtsnachfolge − übertragen werden, so bedarf es für die Ausübung der Aktionärsrechte im Verhältnis zwischen dem Aktionär und der Gesellschaft noch der Eintragung ins Aktienbuch (vgl. Art. 686 Abs. 4 OR und Art. 689a OR). Der Eintragung ins Aktienbuch kommt keine konstitutive Wirkung im dem Sinn zu, als sie eine Voraussetzung für die Rechtsstellung als Aktionär bilden würde. Sie legitimiert lediglich den Aktionär gegenüber der Gesellschaft und bildet den Ausgangspunkt der Geltendmachung der aus der Aktionärsstellung fliessenden Rechte (Von der Crone, a.a.O., § 3 N 45).”
“Gelangt eine Person in die Stellung eines Namenaktionärs, indem etwa sie die Aktien erwirbt und ihr die entsprechenden Rechte − durch Übergabe des indossierten Wertpapiers, Zession oder durch einen Vorgang der Gesamtrechtsnachfolge − übertragen werden, so bedarf es für die Ausübung der Aktionärsrechte im Verhältnis zwischen dem Aktionär und der Gesellschaft noch der Eintragung ins Aktienbuch (vgl. Art. 686 Abs. 4 OR und Art. 689a OR). Der Eintragung ins Aktienbuch kommt keine konstitutive Wirkung im dem Sinn zu, als sie eine Voraussetzung für die Rechtsstellung als Aktionär bilden würde. Sie legitimiert lediglich den Aktionär gegenüber der Gesellschaft und bildet den Ausgangspunkt der Geltendmachung der aus der Aktionärsstellung fliessenden Rechte (Von der Crone, a.a.O., § 3 N 45).”
In der in den Quellen ersichtlichen Registerpraxis wird bei ausländischen Eigentümern und Nutzniessern die Staatsangehörigkeit vermerkt.
“Le 20 janvier 2020, Me Audrey Pion a fait parvenir aux conseils du requérant la copie du registre « des actions nominatives, des propriétaires et des usufruitiers d’actions nominatives » concernant l’intimée, reproduite ci-dessous : M.________ SA, à [...] Registre des actions (art. 686 CO) Etat des actions nominatives, des propriétaires et des usufruitiers d’actions nominatives No de certificat No(s) action(s) Valeur nominale totale Nom et domicile (adresse exacte du propriétaire d’actions nominatives (pour les étrangers, mention de leur nationalité) Date du procès-verbal de la séance du conseil d’administration et visa de la personne chargée de tenir le registre des actions Observations (usufruitiers, représentants d’une succession, nantissement, etc) 1 1 999 99'900 fr. B.G.________(…) Souscription (15 mai 2014) Cession (15 mars 2014) [signature illisible] 2 1’000 100 fr. L.________ SA(…) Souscription (15 mai 2014) [signature illisible] 3 1 100 fr. B.G.________ (…) Souscription (15 mai 2014) [signature illisible] 4 2 à 999 99'800 fr. D.________(…) Souscription (15 mai 2014) [signature illisible] Total 1'000 100'000 fr.”
Nach Art. 686 OR hat der Verwaltungsrat die Belege zu prüfen, die als Grundlage für Eintragungen ins Aktienbuch vorgelegt werden; er hat dabei zu kontrollieren, ob die Nachweise den gesetzlich geforderten Formvorschriften entsprechen. Das Aktienbuch hat deklarativen Charakter; die sich aus ihm ergebende Vermutung ist widerlegbar.
“Les dispositions en matière de droit des sociétés prévues par la loi GAFI introduisent également de nouvelles obligations pour le conseil d’administration [cf. Mustaki/Nafissi, Les sanctions en matière d’obligation d’annonce des actionnaires (art. 697m CO), 2016, in RDSA, p. 284 ss, 286 et réf. citées]. En premier lieu, le conseil d’administration doit désormais tenir, en sus du registre des actions (art. 686 CO), une liste des actionnaires pour les détenteurs d’actions au porteur et les ayants droit économiques (art. 697l CO). Cette liste doit mentionner le prénom, le nom (ou la raison sociale pour une personne morale) et l’adresse des actionnaires au porteur et des ayants droits économiques. Il convient également de communiquer la nationalité et la date de naissance pour les personnes physiques. Dans la mesure où ces informations ont été communiquées, le conseil d’administration doit vérifier les pièces établissant l’acquisition ou la propriété des actions au porteur. Son devoir d’examen sur les informations transmises en vue de l’inscription sur la liste devrait être similaire à celui qui résulte de l’art. 686 CO concernant l’inscription au registre des actions nominatives. En effet, selon cette disposition, le conseil d’administration doit contrôler si les pièces fournies à titre de preuve correspondent aux exigences de forme posées par la loi (idem, p. 286 s.). Comme déjà dit (cf. supra, consid. 2.1.), pour les détenteurs d’actions au porteur, la légitimation se fait généralement par la production des titres. Toutefois, à cette obligation s’ajoute désormais la nécessité d’avoir effectué son annonce selon les prescriptions des articles 697i et 697j CO. Ainsi, le propriétaire d’actions au porteur doit, s’il souhaite exercer ses droits, se légitimer auprès du conseil d’administration en produisant les titres, mais également remplir son obligation d’annonce pour figurer sur la liste des actionnaires. Il convient toutefois de préciser qu’à l’instar du registre des actions, la liste des actionnaires au sens de l’art. 697l CO a uniquement un effet déclaratif si bien que la présomption qu’elle crée peut être renversée.”
“Les dispositions en matière de droit des sociétés prévues par la loi GAFI introduisent également de nouvelles obligations pour le conseil d’administration [cf. Mustaki/Nafissi, Les sanctions en matière d’obligation d’annonce des actionnaires (art. 697m CO), 2016, in RDSA, p. 284 ss, 286 et réf. citées]. En premier lieu, le conseil d’administration doit désormais tenir, en sus du registre des actions (art. 686 CO), une liste des actionnaires pour les détenteurs d’actions au porteur et les ayants droit économiques (art. 697l CO). Cette liste doit mentionner le prénom, le nom (ou la raison sociale pour une personne morale) et l’adresse des actionnaires au porteur et des ayants droits économiques. Il convient également de communiquer la nationalité et la date de naissance pour les personnes physiques. Dans la mesure où ces informations ont été communiquées, le conseil d’administration doit vérifier les pièces établissant l’acquisition ou la propriété des actions au porteur. Son devoir d’examen sur les informations transmises en vue de l’inscription sur la liste devrait être similaire à celui qui résulte de l’art. 686 CO concernant l’inscription au registre des actions nominatives. En effet, selon cette disposition, le conseil d’administration doit contrôler si les pièces fournies à titre de preuve correspondent aux exigences de forme posées par la loi (idem, p. 286 s.). Comme déjà dit (cf. supra, consid. 2.1.), pour les détenteurs d’actions au porteur, la légitimation se fait généralement par la production des titres. Toutefois, à cette obligation s’ajoute désormais la nécessité d’avoir effectué son annonce selon les prescriptions des articles 697i et 697j CO. Ainsi, le propriétaire d’actions au porteur doit, s’il souhaite exercer ses droits, se légitimer auprès du conseil d’administration en produisant les titres, mais également remplir son obligation d’annonce pour figurer sur la liste des actionnaires. Il convient toutefois de préciser qu’à l’instar du registre des actions, la liste des actionnaires au sens de l’art. 697l CO a uniquement un effet déclaratif si bien que la présomption qu’elle crée peut être renversée.”
Die Eintragung im Aktienbuch ist deklaratorisch: Sie begründet gegenüber der Gesellschaft die Legitimation der Eingetragenen zur Ausübung der Aktionärsrechte, begründet jedoch nicht das Eigentum an den Aktien. Für die Eintragung stützt sich der Verwaltungsrat auf die vorgelegten Erwerbsbelege; es gehört nicht zu seinen Aufgaben, die zivilrechtliche Wirksamkeit des zugrundeliegenden Übertragungsakts in umfassender Weise zu prüfen.
“Du point de vue subjectif, l'auteur doit agir intentionnellement – ce qui implique qu'il sache/accepte que le contenu du titre ne correspond pas à la vérité –, afin de tromper autrui (arrêt du Tribunal fédéral 6B_1381/2021 du 24 janvier 2022 consid. 3.1.2). 3.3. Quand une partie conclut un contrat sous l'empire d'une erreur essentielle (art. 23 s. CO) ou d'un dol (art. 28 CO), elle peut l'invalider dans le délai d'une année (art. 31 CO). Sa déclaration – qui n'a pas à être détaillée (ATF 106 II 346 consid. 3a) – ne produit d'effet que pour autant que le vice invoqué ait réellement existé, ce qu'il lui appartient de prouver lorsque son cocontractant le conteste (ATF 128 III 70 consid. 1b). Si elle est valablement invalidée, la convention est caduque ex tunc; frappée de nullité absolue, elle est réputée n'avoir jamais existé (arrêt du Tribunal fédéral 4A_39/2022 du 7 février 2023 consid. 4.2.2). 3.4. Lorsqu'une société émet des actions nominatives, son conseil d'administration doit tenir un registre des actionnaires (P. TERCIER/ M. AMSTUTZ/ R. TRIGO TRINDADE [éds], Commentaire Romand - Code des obligations II, 2ème éd., Bâle 2024, n. 1 et 6 ad art. 686 CO). L'inscription à ce registre est purement déclarative, en ce sens qu'elle ne fonde pas l’(in)existence d’un droit de propriété sur les actions mentionnées. Elle sert, avant tout, de légitimation à l'égard de la société, les personnes désignées étant habilitées à exercer les prérogatives attachées à leur qualité (P. TERCIER/ M. AMSTUTZ/ R. TRIGO TRINDADE [éds], op. cit., n. 8, 10 et 14 ad art. 686). Pour procéder à cette inscription [ou la modifier], le conseil d'administration se base sur les pièces attestant de l'acquisition du sociétariat (P. TERCIER/ M. AMSTUTZ/ R. TRIGO TRINDADE [éds], op. cit., n. 18 ad art. 686). Il ne lui appartient cependant pas d'examiner la validité de la relation contractuelle entre l'acquéreur et l'aliénateur des actions (ibidem; P. BÖCKLI, Schweizer Aktienrecht, 5ème éd., Zurich 2022, p. 564 n. 281). 3.5.1. En l'espèce, la recourante reproche au mis en cause de l’avoir radiée du registre des actionnaires de D______ SA, le 10 mai 2023. À supposer que l’extrait de ce registre, signé à cette dernière date, constitue un titre au sens de l'art.”
“Toutes ces informations seront ainsi répertoriées au sein de la liste des actionnaires prévue à l’art. 697l CO. En sus de ces indications, l’actionnaire devra également prouver qu’il est détenteur des actions en produisant les actions originales ou une copie de ces dernières (idem, p. 286). Une fois l’annonce faite de manière régulière, l’actionnaire peut exercer ses droits sociaux et patrimoniaux en toute légitimité sans être menacé par le régime de sanctions prévu à l’art. 697m CO. A noter que l’actionnaire est toutefois responsable d’annoncer spontanément les éventuels changements quant aux informations fournies à la société (ibidem). 2.2. Les dispositions en matière de droit des sociétés prévues par la loi GAFI introduisent également de nouvelles obligations pour le conseil d’administration [cf. Mustaki/Nafissi, Les sanctions en matière d’obligation d’annonce des actionnaires (art. 697m CO), 2016, in RDSA, p. 284 ss, 286 et réf. citées]. En premier lieu, le conseil d’administration doit désormais tenir, en sus du registre des actions (art. 686 CO), une liste des actionnaires pour les détenteurs d’actions au porteur et les ayants droit économiques (art. 697l CO). Cette liste doit mentionner le prénom, le nom (ou la raison sociale pour une personne morale) et l’adresse des actionnaires au porteur et des ayants droits économiques. Il convient également de communiquer la nationalité et la date de naissance pour les personnes physiques. Dans la mesure où ces informations ont été communiquées, le conseil d’administration doit vérifier les pièces établissant l’acquisition ou la propriété des actions au porteur. Son devoir d’examen sur les informations transmises en vue de l’inscription sur la liste devrait être similaire à celui qui résulte de l’art. 686 CO concernant l’inscription au registre des actions nominatives. En effet, selon cette disposition, le conseil d’administration doit contrôler si les pièces fournies à titre de preuve correspondent aux exigences de forme posées par la loi (idem, p. 286 s.). Comme déjà dit (cf. supra, consid.”
Das Aktienbuch kann detaillierte Einträge enthalten, etwa Zertifikatnummer, Anzahl bzw. Nummern der Aktien, Nominalwert, Datum von Übertragungen oder Eintragungen sowie Vermerke zu Nutzniessung, Vertretung oder Verpfändung. Das Register weist zudem in der Praxis die Unterschrift bzw. den Visa der für die Führung Verantwortlichen auf.
“Le 20 janvier 2020, Me Audrey Pion a fait parvenir aux conseils du requérant la copie du registre « des actions nominatives, des propriétaires et des usufruitiers d’actions nominatives » concernant Q.________ SA, reproduite ci-dessous : Q.________ SA, à [...] Registre des actions (art. 686 CO) Etat des actions nominatives, des propriétaires et des usufruitiers d’actions nominatives No de certificat No(s) action(s) Valeur nominale totale Nom et domicile (adresse exacte du propriétaire d’actions nominatives (pour les étrangers, mention de leur nationalité) Date du procès-verbal de la séance du conseil d’administration et visa de la personne chargée de tenir le registre des actions Observations (usufruitiers, représentants d’une succession, nantissement, etc) 1 1 999 99'900 fr. B.P.________(…) Souscription (15 mai 2014) Cession (15 mars 2014) [signature illisible] 2 1’000 100 fr. K.________ SA(…) Souscription (15 mai 2014) [signature illisible] 3 1 100 fr. B.P.________(…) Souscription (15 mai 2014) [signature illisible] 4 2 à 999 99'800 fr. C.________(…) Souscription (15 mai 2014) [signature illisible] Total 1'000 100'000 fr.”
Die Eintragung im Aktienbuch hat deklaratorische Wirkung und begründet nur eine widerlegbare Vermutung, wer gegenüber der Gesellschaft als Aktionär gilt. Die Übertragung von Namenaktien erfolgt grundsätzlich durch Übergabe des indossierten Titels oder durch Zession; die Eintragung allein beweist die Übertragung nicht. Die Gesellschaft kann sich nicht auf eine Eintragung berufen, wenn sie die tatsächlichen Verhältnisse kennt oder kennen müsste.
“Greift man für den Beweis der eigenen Leistung richtigerweise auf das Re- gelbeweismass zurück, genügt das Schreiben der C. vom 5. November 2019 offensichtlich nicht. Die Übertragung von Namenaktien erfolgt durch Überg- abe des indossierten Titels (Art. 684 Abs. 2 OR) oder dann durch Zession (Chri- stoph Schmid, in: Roberto/Trueb [Hrsg.], Handkommentar zum Schweizer Privat- recht, Personengesellschaften und Aktiengesellschaft, 3. Aufl., Zürich 2016, N 3 zu Art. 684 OR). Die Eintragung des Erwerbers im Aktienbuch hat rein deklaratori- sche Bedeutung und entfaltet nur im Innenverhältnis zur Gesellschaft Wirkungen (vgl. Art. 686 Abs. 4 OR; Schmid, a.a.O., N 2 zu Art. 686 OR). Da die Eintragung im Aktienbuch einen entsprechenden Erwerbsausweis voraussetzt (Art. 686 Abs. 2 OR), ist sie allenfalls ein Indiz dafür, dass die Aktienübertragung tatsächlich stattgefunden hat. Die Eintragung allein vermag die Übertragung der Aktien indes nicht zu beweisen, insbesondere wenn die Partei, welche die Übertragung bewei- sen möchte, in der Gesellschaft eine dominierende Stellung hat und dem Verwal- tungsrat angehört. Hinzu kommt im vorliegenden Fall, dass sich das Schreiben der C. nicht nur über den Zeitpunkt ausschweigt, da der Erwerb im Aktienbuch eingetragen worden sein soll, sondern auch darüber, wann die Aktien zediert wor- den sein sollen. Das Schreiben der C. vom 5. November 2018, das als ein- ziges Beweismittel für die vom Beschwerdegegner behauptete Aktienübertragung im Recht liegt, beantwortet mit anderen Worten die entscheidende Frage nicht, ob bereits zum Zeitpunkt des Zahlungsbefehls am 16. September 2019 die Aktien übertragen waren.”
“Enfin, le recourant ne peut rien déduire en sa faveur de ses développements relatifs au registre des actionnaires. Il suffit de rappeler, à ce sujet, que si c'est celui qui y est inscrit qui est considéré comme tel à l'égard de la société aux termes de l'art. 686 al. 4 CO, conformément à une jurisprudence bien établie et à une abondante doctrine, cette inscription n'a qu'une portée déclaratoire, qui n'excède pas celle d'une présomption réfragable. L'inscription n'est donc pas essentielle pour le titulaire des droits et la société anonyme qui sait ou devrait savoir qu'une inscription ne correspond pas à la réalité ne peut s'en prévaloir (ATF 137 III 460 consid. 3.2.2; 124 III 350 consid. 2c; v. déjà ATF 90 II 164 consid. 3; RITA TRIGO TRINDADE, in Commentaire romand, Code des obligations II, 2e éd. 2017, no 12 ad art. 686 CO; DU PASQUIER/WOLFF/OERTLE, in Basler Kommentar Obligationenrecht II, 5e éd. 2016, no 4 ad art. 686 CO et les références citées).”
Bei Namenaktien, die nicht als Wertpapiere ausgegeben sind, erfolgt eine nicht‑wertpapiermässige Übertragung durch schriftliche Zession; liegt eine solche schriftliche Zession nicht vor, ist eine nicht‑wertpapiermässige Übertragung nicht gegeben.
“Auch der Umstand, dass noch keine Generalversammlung durchgeführt worden sei, an welcher über die Wahl einer Revisionsstelle entschieden worden sei, stelle kein Organisationsmangel dar (act. 9 Rz. 31 f.). Schliesslich verhalte sich die Ge- suchstellerin rechtsmissbräuchlich, weil sie den Umstand kritisiere, dass die Ge- suchsgegnerin die Jahresrechnungen 2018 und 2019 noch nicht fertig gestellt ha- be, die für die Erstellung der Jahresrechnungen erforderlichen Buchhaltungsun- terlagen und -daten aber der Gesuchsgegnerin vorenthalte (act. 9 Rz. 33 ff.). c. Zur Aktivlegitimation: Die Gesuchstellerin ist seit der Gründung der Ge- suchsgegnerin deren Aktionärin und hält 51'000 der 100'000 Namenaktien. Eine zwischenzeitliche Übertragung dieses Aktienpakets auf C._____ und/oder D._____ ist nicht ersichtlich. Namenaktien können im Wesentlichen auf zwei Ar- ten übertragen werden: Die "wertpapiermässige" Übertragung erfolgt durch Über- gabe des indossierten Aktientitels an den Erwerber (Art. 686 Abs. 2 OR, Art. 967 OR), und die "nicht wertpapiermässige" Übertragung erfolgt durch Zession und Übertragung der Aktientitel (Art. 973c OR, anstatt vieler BSK OR II-du Pasquier/Wolf/Oertle, 5. Auflage, Basel 2016, N. 5 zu Art. 684; Lieberherr/Vischer, Due diligence bezüglich Eigentum an den Aktien beim Aktienkauf, AJP 2016, S. 296/297). Im vorliegenden Fall sind die Namenaktien nicht in Wertpapieren bzw. als Aktienzertifikat ausgegeben worden (act. 14 Rz. 10, nicht bestritten von der Gesuchsgegnerin), weshalb eine "wertpapiermässige" Übertragung nicht ersicht- - 12 - lich ist . Aber auch eine "nicht wertpapiermässige" Übertragung ist nicht gegeben, weil keine schriftliche Zession vorliegt (act. 14 Rz. 11, nicht bestritten von der Ge- suchsgegnerin). Insbesondere verfängt der Hinweis der Gesuchsgegnerin nicht, dass gemäss der Vereinbarung vom 9. Oktober 2019 die 51'000 Aktien für 1 EUR auf C._____ und/oder D._____ übertragen worden seien (act. 3/6 Ziffer 1), weil diese Verpflichtung erst beim "Closing" zu erfüllen war (act.”
“Auch der Umstand, dass noch keine Generalversammlung durchgeführt worden sei, an welcher über die Wahl einer Revisionsstelle entschieden worden sei, stelle kein Organisationsmangel dar (act. 9 Rz. 31 f.). Schliesslich verhalte sich die Ge- suchstellerin rechtsmissbräuchlich, weil sie den Umstand kritisiere, dass die Ge- suchsgegnerin die Jahresrechnungen 2018 und 2019 noch nicht fertig gestellt ha- be, die für die Erstellung der Jahresrechnungen erforderlichen Buchhaltungsun- terlagen und -daten aber der Gesuchsgegnerin vorenthalte (act. 9 Rz. 33 ff.). c. Zur Aktivlegitimation: Die Gesuchstellerin ist seit der Gründung der Ge- suchsgegnerin deren Aktionärin und hält 51'000 der 100'000 Namenaktien. Eine zwischenzeitliche Übertragung dieses Aktienpakets auf C._____ und/oder D._____ ist nicht ersichtlich. Namenaktien können im Wesentlichen auf zwei Ar- ten übertragen werden: Die "wertpapiermässige" Übertragung erfolgt durch Über- gabe des indossierten Aktientitels an den Erwerber (Art. 686 Abs. 2 OR, Art. 967 OR), und die "nicht wertpapiermässige" Übertragung erfolgt durch Zession und Übertragung der Aktientitel (Art. 973c OR, anstatt vieler BSK OR II-du Pasquier/Wolf/Oertle, 5. Auflage, Basel 2016, N. 5 zu Art. 684; Lieberherr/Vischer, Due diligence bezüglich Eigentum an den Aktien beim Aktienkauf, AJP 2016, S. 296/297). Im vorliegenden Fall sind die Namenaktien nicht in Wertpapieren bzw. als Aktienzertifikat ausgegeben worden (act. 14 Rz. 10, nicht bestritten von der Gesuchsgegnerin), weshalb eine "wertpapiermässige" Übertragung nicht ersicht- - 12 - lich ist . Aber auch eine "nicht wertpapiermässige" Übertragung ist nicht gegeben, weil keine schriftliche Zession vorliegt (act. 14 Rz. 11, nicht bestritten von der Ge- suchsgegnerin). Insbesondere verfängt der Hinweis der Gesuchsgegnerin nicht, dass gemäss der Vereinbarung vom 9. Oktober 2019 die 51'000 Aktien für 1 EUR auf C._____ und/oder D._____ übertragen worden seien (act. 3/6 Ziffer 1), weil diese Verpflichtung erst beim "Closing" zu erfüllen war (act.”
Die Eintragung im Aktienbuch begründet gegenüber der Gesellschaft nur eine widerlegbare Vermutung der Legitimation. Die Gesellschaft darf und muss diese Vermutung nicht beachten, wenn sie weiss oder wissen muss, dass die Eintragung unrichtig ist. In einem solchen Fall kann die Gesellschaft einer nicht eingetragenen tatsächlich berechtigten Person die Ausübung von Aktionärsrechten gestatten oder eine eingetragene, aber unrichtig eingetragene Person an der Ausübung solcher Rechte hindern.
“La société peut refuser son approbation en invoquant un juste motif prévu par les statuts ou en offrant à l'aliénateur de reprendre les actions pour son propre compte, pour le compte d'autres actionnaires ou pour celui de tiers, à leur valeur réelle au moment de la requête (art. 685b al. 1 CO). Selon l'art. 8 CC, chaque partie doit, si la loi ne prescrit le contraire, prouver les faits qu'elle allègue pour en déduire son droit. 4.1.2 A teneur de l'art. 685c al 2 CO, en cas d'acquisition d'actions par succession, partage successoral, en vertu du régime matrimonial ou dans une procédure d'exécution forcée, la propriété du titre et les droits patrimoniaux passent immédiatement à l'acquéreur, les droits sociaux, seulement au moment de l'approbation par la société. Si les actions ont été acquises par succession, la société ne peut refuser son approbation que si elle offre à l'acquéreur de reprendre les actions en cause à leur valeur réelle (art. 685b al. 5 CO). 4.1.3 Conformément à l'art. 686 al. 1 CO, la société tient un registre des actions, qui mentionne le nom et l'adresse des propriétaires et des usufruitiers d'actions nominatives. L'inscription au registre des actions n'a lieu qu'au vu d'une pièce établissant l'acquisition du titre en propriété ou la constitution d'un usufruit (al. 2). La société est tenue de porter cette mention sur le titre (al. 3). Est considéré comme actionnaire ou usufruitier à l'égard de la société celui qui est inscrit au registre des actions (al. 4). L'inscription ne crée cependant qu'une présomption de légitimation dont la société ne doit pas tenir compte si elle sait ou doit savoir qu'elle est erronée (ATF 90 II 164 consid. 3). En d'autres termes, lorsque la société sait ou doit savoir que l'inscription est erronée, elle peut et doit permettre à une personne qui n'est pas inscrite au registre des actions d'exercer des droits d'actionnaire ou la poursuivre en paiement du solde non libéré des actions, comme elle peut et doit considérer qu'une personne qui est inscrite au registre mais ne devrait pas l'être n'est pas en droit d'exercer des droits d'actionnaire (p.”
“La société peut refuser son approbation en invoquant un juste motif prévu par les statuts ou en offrant à l'aliénateur de reprendre les actions pour son propre compte, pour le compte d'autres actionnaires ou pour celui de tiers, à leur valeur réelle au moment de la requête (art. 685b al. 1 CO). Selon l'art. 8 CC, chaque partie doit, si la loi ne prescrit le contraire, prouver les faits qu'elle allègue pour en déduire son droit. 4.1.2 A teneur de l'art. 685c al 2 CO, en cas d'acquisition d'actions par succession, partage successoral, en vertu du régime matrimonial ou dans une procédure d'exécution forcée, la propriété du titre et les droits patrimoniaux passent immédiatement à l'acquéreur, les droits sociaux, seulement au moment de l'approbation par la société. Si les actions ont été acquises par succession, la société ne peut refuser son approbation que si elle offre à l'acquéreur de reprendre les actions en cause à leur valeur réelle (art. 685b al. 5 CO). 4.1.3 Conformément à l'art. 686 al. 1 CO, la société tient un registre des actions, qui mentionne le nom et l'adresse des propriétaires et des usufruitiers d'actions nominatives. L'inscription au registre des actions n'a lieu qu'au vu d'une pièce établissant l'acquisition du titre en propriété ou la constitution d'un usufruit (al. 2). La société est tenue de porter cette mention sur le titre (al. 3). Est considéré comme actionnaire ou usufruitier à l'égard de la société celui qui est inscrit au registre des actions (al. 4). L'inscription ne crée cependant qu'une présomption de légitimation dont la société ne doit pas tenir compte si elle sait ou doit savoir qu'elle est erronée (ATF 90 II 164 consid. 3). En d'autres termes, lorsque la société sait ou doit savoir que l'inscription est erronée, elle peut et doit permettre à une personne qui n'est pas inscrite au registre des actions d'exercer des droits d'actionnaire ou la poursuivre en paiement du solde non libéré des actions, comme elle peut et doit considérer qu'une personne qui est inscrite au registre mais ne devrait pas l'être n'est pas en droit d'exercer des droits d'actionnaire (p.”
Vorgelegte Eintragungsunterlagen ohne Nachweis eines formgültigen Erwerbstitels (z. B. schriftlicher Abtretungsvertrag) genügen nicht als Beleg für die Übertragung der Aktie.
“Der Beschwerdeführer hat – wie bereits vom Instruktionsrichter mit prozessleitenden Verfügungen vom 26. Juni 2023 (erstes Lemma) festgehalten – mangels entsprechender Belege den Nachweis einer tatsächlich respektive gültig erfolgten Übertragung von 49 Namenaktien von ihm an sein "Patenkind" nicht erbracht. So genügt namentlich der ins Recht gelegte, auf den 1. Oktober 2021 datierte "Eintrag 1" ins Aktienbuch (EL/2023/120+121 act. I 3) für den Nachweis einer gültigen Aktienübertragung nicht. Denn die Eintragung ins Aktienbuch setzt einen Ausweis über den Erwerb der Aktie zu Eigentum oder die Begründung einer Nutzniessung voraus (Art. 686 Abs. 2 OR). Ein entsprechender Erwerbstitel respektive ein formgültiger schriftlicher Abtretungsvertrag bezüglich der Namenaktien (vgl. Art. 165 Abs. 1 OR) ist nicht ersichtlich, sodass auch das angeblich der Aktienübertragung zugrundeliegende Geschäft weder belegt noch glaubhaft gemacht wurde. Die im Aktienbuch eingetragene Person (vgl. EL/2023/120+121 act. I 3) stimmt zudem nicht mit der vom Beschwerdeführer nachträglich und ohne Begründung hierfür angegebenen anderen Empfängerin der Aktienübertragung überein (vgl. Eingaben des Beschwerdeführers vom 27. Juni 2023 S.1 Ziff. 3). Dies weckt erhebliche Zweifel an der Ernsthaftigkeit der vorgegebenen Aktienübertragung. Dasselbe gilt für das "Protokoll der Sitzung vom 1. Oktober 2021" (EL/2023/120+121 act. I 2), zumal darin ebenfalls keine Bezugnahme auf einen gültigen Erwerbstitel ersichtlich ist und überdies vom Beschwerdeführer als Zedenten nicht unterzeichnet wurde (vgl. Girsberger/Hermann, in: Widmer Lüchinger/Oser [Hrsg.], Basler Kommentar Obligationenrecht I, 7.”
Bei Namenaktien setzt eine wirksame Realerfüllung voraus, dass der Übergeber alle für die Übertragung und die Ausübung der Aktionärsrechte notwendigen Erklärungen abgibt. Dazu gehören insbesondere Indossament oder Abtretungserklärung sowie die Vornahme des Depotübertrags und die Eintragung des Erwerbers ins Aktienbuch (vgl. Art. 686 OR).
“Januar 2019 abgelehnt habe, ist nicht nachvollziehbar. Auch Ende August 2019, als sie den Auftrag zur Aktien- auslieferung erteilte, war der Kläger damit nicht einverstanden. Die Realerfüllung durch Übereignung von Aktien setzt konkret voraus, dass die Beklagte als Eigen- tümerin der Aktien alle nötigen Erklärungen zur Eigentumsübertragung der Wert- papiere und zur Ausübung der Aktionärsrechte durch den Kläger abgegeben hat. Gemäss HR-Eintrag der Beklagten bestehen Namenaktien (act. 4/1). Im Gegen- satz zu Inhaberaktien ist die Übertragung der Namenaktien komplizierter. Neben der Übergabe der Titel sind die Aktien zu indossieren oder es ist eine Abtretungs- erklärung beizubringen (u.a H ANS CASPAR VON DER CRONE, Aktienrecht, Bern 2014, § 3 N 43; F ORSTMOSER/ MEIER-HAYOZ/NOBEL, Schweizerisches Aktienrecht, Bern 1996, § 44 N 90). Zudem sind die Aktionäre bei Namenaktien im Aktienbuch einzutragen, damit sie ihre Rechte gegenüber der Gesellschaft ausüben können (vgl. Art. 686 OR). Um die Realerfüllung genügend anzubieten, hätte die Beklagte daher alles vorkehren müssen, um dem Kläger das Eigentum an den Namenak- tien zu verschaffen bzw. diese aus ihrem Depot bei der C._____ [Bank] in dessen Depot zu übertragen und zu indossieren. Dies gilt unabhängig davon, ob der Klä- ger als Gläubiger gewillt war, die Erfüllung anzunehmen oder nicht. Der Auftrag an die C._____, die Aktien ins Depot des Klägers auszuliefern, erfolgte unbestrit- ten erst im September”
Bei einer ernsthaft gewollten, nicht simulierten Sicherungsübereignung (fiduciäre Sicherungsübereignung) führt nach der ständigen Rechtsprechung der volle Rechtserwerbstheorie zufolge der Sicherungsnehmer zivilrechtlich zum Eigentumserwerb. Vor diesem Hintergrund ist es zivil- und handelsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn der Sicherungsnehmer während der Dauer der Sicherungsübereignung die Eintragung ins Namenaktienbuch verlangt. Soweit in der zitierten Rechtsprechung festgestellt wird, ist ein Haftungsanspruch aus Art. 41 OR in diesem Zusammenhang bereits mangels ersichtlichem Schaden ausgeschlossen.
“Wesensmerkmal einer Sicherungsübereignung ist, dass die Sicherungsobjekte vom Sicherungsnehmer treuhänderisch gehalten werden und nach Rückzahlung des Kredites ins Eigentum des Sicherungsgebers rückübertragen werden sollen; der Sicherungsnehmer ist deshalb im Innenverhältnis durch das pactum fiduciae obligatorisch gebunden (Urteil 5A_420/2008 vom 28. Mai 2009 E. 5 mit Hinweisen). Nichtsdestotrotz führt die Sicherungsübereignung nach ständiger Rechtsprechung zum vollen Rechtserwerb des Sicherungsnehmers, sofern sie ernsthaft gewollt und nicht bloss simuliert ist (BGE 117 II 463 E. 3). Der Sicherungsnehmer wird dadurch gegenüber Dritten, die sich um die internen Rechtsbeziehungen zwischen Sicherungsgeber und Sicherungsnehmer nicht zu kümmern haben (BGE 115 II 468 E. 2c), als Rechtsträger legitimiert und zu Verfügungen berechtigt (BGE 117 II 463 E. 3 mit weiteren Hinweisen). Die Aktiengesellschaft führt über die Namenaktien ein Aktienbuch, in welches die Eigentümer und Nutzniesser mit Namen und Adresse eingetragen werden (Art. 686 Abs. 1 Satz 1 OR). Die Eintragung in das Aktienbuch setzt einen Ausweis über den Erwerb der Aktie zu Eigentum oder die Begründung einer Nutzniessung voraus (Art. 686 Abs. 2 OR). Damit ist es aber zivil- und handelsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn der Beschwerdegegner 2 während der Zeit, in der ihm die Aktien sicherungshalber - also fiduziarisch ( fiducia cum creditore) - übertragen sind, die Eintragung ins Aktienbuch verlangt, da er während dieser Zeit nach der Theorie des vollen Rechtserwerbs Eigentümer der Aktien ist. Inwiefern dem Beschwerdeführer dadurch ein wie auch immer gearteter Schaden im Sinne der obligationenrechtlichen Differenzhypothese entstanden sein soll, ist nicht ersichtlich. Ein Anspruch nach Art. 41 OR scheidet somit bereits mangels Schaden aus.”
Die Eigentümer der Gesellschaft werden im Aktienbuch eingetragen; dies wird in der Rechtsprechung als massgeblicher Eintragungstatbestand herangezogen.
“________ noch einen Minderheitsaktionär zu berücksichtigen hatte (angefochtenes Urteil S. 63; erstinstanzliches Urteil S. 28; Beschwerde S. 49). In tatsächlicher Hinsicht steht fest, dass die B.________ AG und G.________ am 2. September 1996 die Vereinbarung getroffen haben, wonach die B.________ AG 10 Prozent ihres Aktienkapitals an jenen zu einem Kaufpreis von CHF 50'000.-- verkaufen werde, "sobald die Transaktion mit Herrn S.________ über den Verkauf seines Aktienanteils an der Firma B.________ AG vollzogen" sei (Verfahrensakten Bd. 2 act. 489). Nach den tatsächlichen Feststellungen ist auch davon auszugehen, dass G.________ den Kaufpreis für die Aktien zu Beginn des Jahres 1997 an die B.________ AG bezahlt hat (angefochtenes Urteil S. 67). Soweit die Aktien zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Inhaberaktien umgewandelt waren, hätte deren Übertragung durch Übergabe der indossierten Titel an den Erwerber erfolgen müssen (Art. 684 Abs. 2 OR; Art. 922 ZGB). Die Eigentümer der Gesellschaft werden im Aktienbuch eingetragen (Art. 686 Abs. 1 OR). Dass G.________ im Aktienbuch eingetragen war, ist nach den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz sowohl vom Beschwerdeführer als auch H.________ bestätigt worden (angefochtenes Urteil S. 69 f.). Soweit die Übertragung erst nach der Umwandlung der Namenaktien in Inhaberaktien (Art. 689a Abs. 2 i.V.m. Art. 978 Abs. 1 OR) erfolgt sein sollte, folgt die Übertragung der Aktien als echte Inhaberpapiere nach den Regeln der Eigentumsübertragung (Art. 714 Abs. 1 ZGB; PETER BÖCKLI, Schweizer Aktienrecht, 4. Aufl. 2009, § 4 N 98; CARL BAUDENBACHER, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 5. Aufl. 2016, N 12 zu Art. 622 OR). Die nicht in Inhaberaktien verkörperten Beteiligungsrechte werden nach den Regeln der Zession mittels schriftlicher Abtretung übertragen (Art. 164 f. OR; Art. 973c Abs. 4 OR [in Kraft seit 1. Januar 2010]; Urteil 4A_248/2015 vom 15. Januar 2016 E. 3; ferner PETER FORSTMOSER et al., Schweizerisches Aktienrecht, 1996, § 44 V 102; BÖCKLI, a.a.O., § 4 N 127; vgl. auch HANS CASPAR VON DER CRONE, Aktienrecht, 2.”
Gegenüber der Gesellschaft gilt nur als Aktionär, wer im Aktienbuch eingetragen ist (Art. 686 Abs. 3 OR). Fehlt eine solche Eintragung, spricht dies gegen die Anerkennung der behaupteten Aktionärsstellung und kann die Behauptung, Aktionär zu sein, nicht stützen.
“La demande comporte en outre des inexactitudes manifestes : alors que le recourant y allègue avoir été à l’époque de la création de Y2________ SA, en 1997, le seul actionnaire (art. 28), cette affirmation est manifestement fausse puisque, conformément à la règlementation en vigueur à l’époque (art. 625 aCO), trois actionnaires avaient participé à sa création. Le fait que le demandeur ait pu produire dans une précédente procédure des certificats d’actions n’est effectivement à lui seul pas décisif ; d’une part, comme relevé par le premier juge, Y1________ a également déposé des certificats d’actions, datant de 2016, alors que ceux du recourant datent de 1997. Par ailleurs, selon l’extrait du Registre du commerce, fait notoire (Schweizer, in Commentaire romand CPC, n. 5 ad. art. 151 et les références), les actions de la société sont, depuis les nouveaux statuts du 30 juin 2020, souscrites sous la forme nominative. Aussi, la détention du recourant d’actions au porteur n’est pas propre à rendre vraisemblable sa qualité de propriétaire actuel des actions de la société. D’ailleurs, il n’a pas allégué être inscrit au registre des actions (art. 686 CO) alors que seul est considéré comme actionnaire de la société, celui qui y est inscrit (art. 686 al. 3 CO). Enfin, le fait que les actions dont il est question n’aient pas été annoncées aux autorités fiscales ou prises en considération par celles-ci comme fortune n’appuie pas la thèse du demandeur selon laquelle il en serait propriétaire à titre fiduciaire pour les motifs évoqués plus avant. En définitive, le recourant ne démontre pas en quoi le premier juge aurait versé dans l’arbitraire en retenant, sur la base du dossier qu’il avait à sa disposition, que les allégués de la demande concernant la propriété des actions de Y2________ SA étaient insuffisamment étayés par les titres produits et les autres preuves proposées. Les pièces déposées par Y1________ en procédure de recours renforcent l’évaluation négative des chances de succès à laquelle a procédé le premier juge concernant la propriété des actions sur la base des pièces dont il disposait. L’acte constitutif de la société, qui confirme que le demandeur n’a – contrairement à ce qu’il prétend – pas toujours été le seul actionnaire de la société, prouve également qu’il ne faisait pas non plus partie des actionnaires fondateurs.”
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