0.429.01Multilateral International Treaty23 mar 1950
0.429.01
AS 1990 1175; BBl 1948 III 1126
Übersetzung
Abgeschlossen in Washington am 11. Oktober 1947
Von der Bundesversammlung genehmigt am 21. Dezember 19481
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 23. Februar 1949
In Kraft getreten für die Schweiz am 23. März 1950
Geändert mit Wirkung am 11. und 27. April 1963, 11., 26. und 28. April 1967, 20. Mai 1975, 14. Mai 1979, 11. und 28. Mai 1983
(Stand am 10. Juni 2024)
In Anbetracht der Notwendigkeit, im Interesse der heutigen und zukünftigen Generationen alles zu unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung, eine Verringerung der Verluste an Menschenleben und Schäden durch Naturkatastrophen und andere extreme wetter-, klima- und wasserbedingte Phänomene sowie für den Schutz der Umwelt und des Weltklimas;
im Bewusstsein, dass es wichtig ist, über ein integriertes internationales System zur Beobachtung, Sammlung und Bearbeitung von Daten zu verfügen und meteorologische, hydrologische und verwandte Daten und Produkte herauszugeben;
bekräftigend, dass den nationalen meteorologischen, hydrometeorologischen und hydrologischen Diensten eine wichtige Rolle bei der Beobachtung von und beim Verständnis für meteorologische und klimatische Bedingungen sowie bei der Erbringung von meteorologischen, hydrologischen und verwandten Dienstleistungen zukommt, wenn es darum geht, auf die entsprechenden nationalen Bedürfnisse reagieren zu können, und dass diese Aufgabe folgende Bereiche umfassen soll:
ferner in Anerkennung dessen, dass sich die Mitglieder gemeinsam dafür einsetzen müssen, den Austausch von meteorologischen, klimatologischen, hydrologischen und verwandten Informationen zur Unterstützung der menschlichen Aktivitäten zu koordinieren, zu vereinheitlichen und effizienter zu gestalten;
in Anbetracht dessen, dass die Koordination der meteorologischen Tätigkeiten auf internationaler Ebene am besten durch die Übertragung dieser Aufgabe an eine einzige internationalen Organisation erreicht wird;
ferner in Anbetracht dessen, dass eine enge Zusammenarbeit mit anderen inter-nationalen Organisationen, die auch in den Bereichen Hydrologie, Klima und Umwelt tätig sind, erforderlich ist;
sind die Vertragsstaaten wie folgt übereingekommen:2
Hiermit wird eine Weltorganisation für Meteorologie gegründet (im folgenden als «Organisation» bezeichnet).
Zweck der Organisation ist es,
Nach dem in diesem Übereinkommen festgelegten Verfahren können folgende Länder Mitglied der Organisation werden:
In jedem Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft in der Organisation ist anzugeben, nach welchem Buchstaben dieses Artikels die Mitgliedschaft beantragt wird.
a) Die Organisation besteht aus
b) Die Organisation hat einen Präsidenten und drei Vizepräsidenten, die zugleich Präsident und Vizepräsident des Kongresses und des Exekutivrats sind.
Über die Tätigkeit der Organisation und ihre Geschäftsführung beschliessen die Mitglieder der Organisation.
Derartige Abstimmungen werden nach Massgabe der Artikel 11 und 12 sowie der (im folgenden als «Geschäftsordnung» bezeichneten) Allgemeinen Geschäftsordnung durchgeführt.
a) Als Präsident oder Vizepräsident der Organisation oder eines Regionalverbandes sowie ‑ vorbehaltlich des Artikels 13 Buchstabe c Ziffer ii – als Mitglied des Exekutivrats sind nur Personen wählbar, die von Mitgliedern der Organisation für die Zwecke dieses Übereinkommens zu Direktoren ihres meteorologischen oder hydrometeorologischen Dienstes im Sinne der Geschäftsordnung bestellt worden sind.
b) Bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten haben alle Amtsträger der Organisation und alle Mitglieder des Exekutivrats als Vertreter der Organisation und nicht als Vertreter einzelner Mitglieder der Organisation zu handeln.
a) Der Kongress ist die Generalversammlung der die Mitglieder vertretenden Delegierten und als solche das höchste Organ der Organisation.
b) Jedes Mitglied benennt einen seiner Delegierten, vorzugsweise den Direktor seines meteorologischen oder hydrometeorologischen Dienstes, als seinen Hauptdelegierten auf dem Kongress.
c) Damit eine möglichst umfassende fachliche Vertretung sichergestellt wird, kann der Präsident jeden Direktor eines meteorologischen oder hydrometeorologischen Dienstes und jede andere Person einladen, nach Massgabe der Geschäftsordnung den Beratungen des Kongresses beizuwohnen und sich daran zu beteiligen.
Ausser den in anderen Artikeln festgelegten Aufgaben hat der Kongress folgende Hauptpflichten:
Der Kongress kann ferner alle sonstigen geeigneten Massnahmen in Angelegenheiten ergreifen, welche die Organisation betreffen.
a) Die Mitglieder werden sich nach besten Kräften bemühen, die Beschlüsse des Kongresses durchzuführen.
b) Stellt jedoch ein Mitglied fest, dass es eine Bestimmung einer vom Kongress angenommenen fachlichen Entschliessung nicht durchführen kann, so teilt es dem Generalsekretär der Organisation unter Angabe der Gründe mit, ob es diese Bestimmung nur vorläufig nicht oder überhaupt nicht durchführen kann.
a) Der Kongress wird in der Regel in möglichst genauen Abständen von vier Jahren einberufen; Ort und Zeitpunkt beschliesst der Exekutivrat.
b) Auf Beschluss des Exekutivrats kann ein ausserordentlicher Kongress einberufen werden.
c) Gehen beim Generalsekretär Anträge von einem Drittel der Mitglieder der Organisation auf einen ausserordentlichen Kongress ein, so führt der Generalsekretär eine schriftliche Abstimmung durch; spricht die einfache Mehrheit der Mitglieder sich dafür aus, so wird ein ausserordentlicher Kongress einberufen.
a) Bei Abstimmungen des Kongresses hat jedes Mitglied eine Stimme. Jedoch haben nur Mitglieder der Organisation, die Staaten sind (im folgenden als «Mitgliedstaaten» bezeichnet), das Recht, über folgende Angelegenheiten abzustimmen oder zu beschliessen:
b) Beschlüsse bedürfen einer Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Ja‑ und Nein‑Stimmen; jedoch genügt bei der Wahl von Personen, die in irgendeiner Eigenschaft in der Organisation Dienst tun sollen, die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Dieser Buchstabe gilt nicht für Beschlüsse, die nach den Artikeln 3, 10 Buchstabe c, 25, 26 und 28 gefasst werden.
Zur Beschlussfähigkeit des Kongresses bei seinen Sitzungen ist die Anwesenheit von Delegierten der Mehrheit aller Mitglieder erforderlich. Für diejenigen Sitzungen des Kongresses, auf denen Beschlüsse über die in Artikel 11 Buchstabe a genannten Angelegenheiten gefasst werden, ist zur Beschlussfähigkeit die Anwesenheit von Delegierten der Mehrheit aller Mitgliedstaaten erforderlich.
Der Exekutivrat besteht aus
ii) dass höchstens neun und mindestens drei Mitglieder des Exekutivrats, einschliesslich des Präsidenten und der Vizepräsidenten der Organisation, der Präsidenten der Regionalverbände und der sechsundzwanzig gewählten Direktoren aus derselben Region kommen, wobei sich die Region jedes Mitglieds nach der Geschäftsordnung bestimmt.
Der Exekutivrat ist das ausführende Organ der Organisation; er ist dem Kongress für die Koordinierung des Programms der Organisation und für die Verwendung seiner Haushaltsmittel nach Massgabe der Kongressbeschlüsse verantwortlich.
Ausser den in anderen Artikeln festgesetzten Aufgaben hat er folgende Hauptaufgaben:
Der Exekutivrat kann ferner alle sonstigen Aufgaben wahrnehmen, die ihm vom Kongress oder gemeinsam von Mitgliedern übertragen werden.
a) Der Exekutivrat hält normalerweise mindestens einmal im Jahr eine Tagung ab, deren Ort und Zeitpunkt der Präsident der Organisation nach Konsultation mit anderen Mitgliedern des Rates festsetzt.
b) Eine ausserordentliche Tagung des Exekutivrats wird nach dem in der Geschäftsordnung festgesetzten Verfahren anberaumt, wenn der Generalsekretär von einer Mehrheit der Mitglieder des Exekutivrats entsprechende Anträge erhalten hat. Ferner kann eine solche Tagung auf Grund eines einvernehmlichen Beschlusses des Präsidenten und der drei Vizepräsidenten anberaumt werden.
a) Beschlüsse des Exekutivrats bedürfen einer Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Ja‑ und Nein‑Stimmen. Jedes Mitglied des Exekutivrats hat nur eine Stimme, selbst wenn es in mehr als einer Eigenschaft Mitglied ist.
b) Zwischen den Tagungen kann der Exekutivrat schriftlich abstimmen. Derartige Abstimmungen sind nach Artikel 16 Buchstabe a und Artikel 17 durchzuführen.
Zur Beschlussfähigkeit des Exekutivrats bei seinen Sitzungen ist die Anwesenheit von zwei Dritteln der Mitglieder erforderlich.
a) Die Regionalverbände setzen sich aus denjenigen Mitgliedern der Organisation zusammen, deren Netze ganz in der Region liegen oder teilweise in diese hinreichen.
b) Die Mitglieder der Organisation haben das Recht, den Tagungen der Regionalverbände, denen sie nicht angehören, beizuwohnen, an den Erörterungen teilzunehmen und zu Fragen Stellung zu nehmen, die ihren eigenen meteorologischen oder hydrometeorologischen Dienst berühren; sie haben jedoch kein Stimmrecht.
c) Die Regionalverbände tagen, sooft dies erforderlich ist. Zeitpunkt und Ort der Tagung bestimmen ihre Präsidenten im Einvernehmen mit dem Präsidenten der Organisation.
ii) sie prüfen Angelegenheiten, auf die der Exekutivrat ihre Aufmerksamkeit lenkt;
iii) sie erörtern Angelegenheiten von allgemeinem Interesse und koordinieren meteorologische und verwandte Tätigkeiten in ihren Regionen;
iv) sie legen dem Kongress und dem Exekutivrat Empfehlungen im Rahmen des Organisationszwecks vor;
v) sie nehmen alle sonstigen Aufgaben wahr, die ihnen der Kongress zuweist.
e) Jeder Regionalverband wählt seinen Präsidenten und Vizepräsidenten.
a) Der Kongress kann Kommissionen aus Fachleuten einsetzen, die Fragen im Rahmen des Organisationszwecks prüfen und dem Kongress und dem Exekutivrat entsprechende Empfehlungen vorlegen.
b) Die Mitglieder der Organisation haben das Recht, in den Fachkommissionen vertreten zu sein.
c) Jede Fachkommission wählt ihren Präsidenten und Vizepräsidenten.
d) Die Präsidenten der Fachkomissionen können ohne Stimmrecht an den Sitzungen des Kongresses und des Exekutivrats teilnehmen.
Das ständige Sekretariat der Organisation setzt sich aus einem Generalsekretär und dem für die Arbeiten der Organisation erforderlichen Fach‑ und Verwaltungspersonal zusammen.
a) Der Generalsekretär wird vom Kongress zu Bedingungen bestellt, die der Genehmigung des Kongresses bedürfen.
b) Das Personal des Sekretariats wird vom Generalsekretär mit Zustimmung des Exekutivrats in Übereinstimmung mit Vorschriften bestellt, die der Kongress erlässt.
a) Der Generalsekretär ist dem Präsidenten der Organisation für die fachlichen und verwaltungsmässigen Arbeiten des Sekretariats verantwortlich.
b) Bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten dürfen der Generalsekretär und das Personal keine Weisungen von Stellen ausserhalb der Organisation erbitten oder entgegennehmen. Sie haben sich jeder Handlung zu enthalten, die ihrer Stellung als internationale Bedienstete abträglich sein könnte. Jedes Mitglied der Organisation wird seinerseits den ausschliesslich internationalen Charakter der Verantwortlichkeiten des Generalsekretärs und des Personals achten und nicht versuchen, diese bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber der Organisation zu beeinflussen.
a) Der Kongress bestimmt die Höchstsumme der Ausgaben der Organisation auf Grund von Voranschlägen, die ihm der Generalsekretär nach Prüfung durch den Exekutivrat zugleich mit dessen Empfehlungen vorlegt.
b) Der Kongress überträgt dem Exekutivrat die Vollmacht, die erforderlich ist, um die jährlichen Ausgaben der Organisation innerhalb der vom Kongress festgesetzten Grenzen zu genehmigen.
Die Kosten der Organisation werden nach einem vom Kongress festzusetzenden Verhältnis auf die Mitglieder der Organisation umgelegt.
Die Organisation steht im Sinne von Artikel 57 der Charta der Vereinten Nationen3mit diesen in Beziehung. Jede diese Beziehung betreffende Übereinkunft bedarf der Genehmigung durch zwei Drittel der Mitgliedstaaten.
a) Die Organisation nimmt, soweit sie dies für wünschenswert hält, konkrete Beziehungen zu anderen zwischenstaatlichen Organisationen auf und arbeitet eng mit ihnen zusammen. Jegliche formelle Übereinkunft mit solchen Organisationen wird vom Exekutivrat geschlossen und bedarf der Zustimmung durch zwei Drittel der Mitgliedstaaten, entweder im Kongress oder auf schriftlichem Weg.
b) Die Organisation kann über Angelegenheiten, die im Rahmen ihres Zweckes liegen, geeignete Vereinbarungen über Konsultation und Zusammenarbeit mit internationalen nichtstaatlichen Organisationen und bei Vorliegen des Einverständnisses der zuständigen Regierung mit nationalen staatlichen oder nichtstaatlichen Organisationen treffen.
c) Vorbehaltlich der Zustimmung durch zwei Drittel der Mitgliedstaaten kann die Organisation von jeder anderen internationalen Organisation oder Stelle, deren Ziel und Tätigkeit im Rahmen des Organisationszwecks liegen, Aufgaben, Hilfsmittel und Verpflichtungen übernehmen, soweit solche der Organisation durch internationale Übereinkunft oder durch Vereinbarung zwischen den zuständigen Organen der betreffenden Organisationen Übertragen werden.
a) Die Organisation besitzt im Hoheitsgebiet eines jeden Mitglieds die Rechtsfähigkeit, die für die Erfüllung ihres Zweckes und die Wahrnehmung ihrer Aufgaben notwendig ist.
b) i) Die Organisation geniesst im Hoheitsgebiet eines jeden Mitglieds, auf das dieses Übereinkommen Anwendung findet, diejenigen Vorrechte und Immunitäten, die für die Erfüllung ihres Zweckes und die Wahrnehmung ihrer Aufgaben notwendig sind. ii) Vertreter der Mitglieder, Amtsträger und Bedienstete der Organisation sowie Mitglieder des Exekutivrats geniessen ebenfalls diejenigen Vorrechte und Immunitäten, die für die unabhängige Wahrnehmung ihrer Aufgaben im Rahmen der Organisation notwendig sind.
c) Diese Rechtsfähigkeit, Vorrechte und Immunitäten bestimmen sich im Hoheitsgebiet jedes Mitgliedstaats, der dem am 21. November 1947 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommenen Abkommen über die Vorrechte und Befreiungen der Sonderorganisationen beigetreten ist, nach dem genannten Abkommen.
a) Der Generalsekretär teilt den Mitgliedern der Organisation den Wortlaut jedes Änderungsvorschlags zu diesem Übereinkommen spätestens sechs Monate vor dessen Behandlung durch den Kongress mit.
b) Änderungen dieses Übereinkommens, die neue Verpflichtungen für die Mitglieder enthalten, bedürfen der Zustimmung des Kongresses, und zwar durch Zweidrittelmehrheit im Sinne des Artikels 11; sie treten nach Annahme durch zwei Drittel der Mitgliedstaaten für jeden Mitgliedstaat, der sie angenommen hat, in Kraft, und danach für jeden weiteren Mitgliedstaat zu dem Zeitpunkt, in dem er sie annimmt. Diese Änderungen treten für jedes für seine internationalen Beziehungen nicht selbst verantwortliche Mitglied in Kraft, sobald sie in dessen Namen von dem für seine internationalen Beziehungen verantwortlichen Mitglied angenommen worden sind.
c) Sonstige Änderungen treten nach Zustimmung durch zwei Drittel der Mitgliedstaaten in Kraft.
Entsteht über die Auslegung oder Anwendung dieses Übereinkommens eine Frage oder Streitigkeit, die nicht durch Verhandlungen oder durch den Kongress geregelt werden kann, so wird sie einem unabhängigen Schiedsrichter unterbreitet, der vom Präsidenten des Internationalen Gerichtshofs ernannt wird, sofern sich die beteiligten Parteien nicht auf eine andere Form der Regelung einigen.
a) Jedes Mitglied kann mit einer Kündigungsfrist von zwölf Monaten aus der Organisation austreten; die Kündigung ist schriftlich beim Generalsekretär der Organisation einzureichen; dieser unterrichtet sofort alle Mitglieder der Organisation.
b) Für jedes für seine internationalen Beziehungen nicht selbst verantwortliche Mitglied der Organisation kann der Austritt mit einer Frist von zwölf Monaten auf Grund einer Kündigung erfolgen, die das für dessen internationale Beziehungen verantwortliche Mitglied oder eine andere verantwortliche Stelle schriftlich beim Generalsekretär der Organisation einreicht; dieser unterrichtet sofort alle Mitglieder der Organisation.
Kommt ein Mitglied seinen finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Organisation nicht nach oder erfüllt es seine sonstigen Verpflichtungen aus diesem Übereinkommen nicht, so kann der Kongress dieses Mitglied durch Entschliessung von der Ausübung seiner Rechte und Vorrechte als Mitglied der Organisation so lange ausschliessen, bis es seine finanziellen oder sonstigen Verpflichtungen erfüllt hat.
Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation durch die Unterzeichnerstaaten; die Ratifikationsurkunden sind bei der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika zu hinterlegen; diese notifiziert den Tag der Hinterlegung jedem Staat, der das Übereinkommen unterzeichnet hat oder ihm beitritt.
Vorbehaltlich des Artikels 3 wird der Beitritt durch Hinterlegung einer Beitrittsurkunde bei der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika vollzogen; diese übermittelt jedem Mitglied der Organisation eine entsprechende Notifikation.
Vorbehaltlich des Artikels 3
Dieses Übereinkommen tritt am dreissigsten Tag nach Hinterlegung der dreissigsten Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunde in Kraft. Für jeden Staat, der es nach diesem Zeitpunkt ratifiziert oder ihm beitritt, tritt es am dreissigsten Tag nach Hinterlegung seiner Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunde in Kraft.
Dieses Übereinkommen trägt das Datum des Tages, an dem es zur Unterzeichnung aufgelegt wird; es liegt danach 120 Tage lang zur Unterzeichnung auf.
Zu Urkund dessen haben die von ihren Regierungen hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben.Geschehen zu Washington am 11. Oktober 1947 in englischer und französischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Archiv der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika hinterlegt wird. Die genannte Regierung übermittelt allen Staaten, die das Übereinkommen unterzeichnet haben oder ihm beitreten, beglaubigte Abschriften.(Es folgen die Unterschriften)
Das Übereinkommen, das am 11. Oktober 1947 in Washington zur Unterzeichnung aufgelegt wurde und danach 120 Tage lang zur Unterzeichnung auflag, ist für folgende Staaten unterzeichnet worden:ÄgyptenArgentinienAustralienBelgien (einschliesslich Belgisch‑Kongo)BurmaBrasilienChileChinaDänemarkDominikanische RepublikEkuadorFinnlandFrankreichGuatemalaGriechenlandIndienIrlandIslandItalienJugoslawienKanadaKolumbienKubaMexikoNeuseelandKönigreich der NiederlandeNorwegenPakistanParaguayRepublik der PhilippinenPolenPortugalSchwedenSchweizSiamSüdafrikanische UnionTschechoslowakeiTürkeiUngarnUruguayVereinigtes Königreich Grossbritannien und NordirlandVereinigte Staaten von Amerika Staaten, die auf der am 22. September 1947 in Washington, D.C., zusammengetretenen Direktoren‑Konferenz der Internationalen Meteorologischen Organisation vertreten sind:ÄgyptenArgentinienAustralienBelgienBurmaBrasilienChileChinaDänemarkDominikanische RepublikEkuadorFinnlandFrankreichGriechenlandIndien GuatemalaIrlandIslandItalienJugoslawienKanadaKolumbienKubaMexikoNeuseelandNiederlandeNorwegenPakistanParaguayPhilippinenPolenPortugalRumänienSchwedenSchweizSiamSüdafrikanische UnionTschechoslowakeiTürkeiUngarnUnion der Sozialistischen SowjetrepublikenUruguayVenezuelaVereinigtes Königreich Grossbritannien und NordirlandVereinigte Staaten von Amerika Hoheitsgebiete oder Gruppen von solchen, die einen eigenen meteorologischen Dienst unterhalten und deren für ihre internationalen Beziehungen verantwortliche Staaten auf der am 22. September 1947 in Washington, D.C., zusammengetretenen Direktoren‑Konferenz der Internationalen Meteorologischen Organisation vertreten sind:Anglo‑ägyptischer SudanBelgisch‑KongoBermudaBritisch‑GuayanaBritisch‑OstafrikaBritisch‑WestafrikaCeylonCuraçaoFranzösisch‑ÄquatorialafrikaFranzösisch‑OzeanienFranzösisch‑SomalilandFranzösisch‑TogoFranzösisch‑WestafrikaHong KongIndochinaJamaikaKamerunKapverdische InselnMadagaskarMalayaMarokko (mit Ausnahme der spanischen Zone)MauritiusNeukaledonienNiederländisch‑IndienPalästinaPortugiesisch‑OstafrikaPortugiesisch‑WestafrikaRhodesienSurinamTunesien
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) | Inkrafttreten | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Afghanistan | 11. September | 1956 B | 11. Oktober | 1956 | |||||
| Ägypten | 10. Januar | 1950 | 23. März | 1950 | |||||
| Albanien | 29. Juli | 1957 B | 28. August | 1957 | |||||
| Algerien | 4. April | 1963 B | 4. Mai | 1963 | |||||
| Andorra | 17. Oktober | 2018 B | 16. November | 2018 | |||||
| Angola | 16. März | 1977 B | 15. April | 1977 | |||||
| Antigua und Barbuda | 16. November | 1988 B | 16. Dezember | 1988 | |||||
| Argentinien | 2. Januar | 1951 | 1. Februar | 1951 | |||||
| Armenien | 16. September | 1992 B | 16. Oktober | 1992 | |||||
| Aserbaidschan | 27. Dezember | 1993 B | 26. Januar | 1994 | |||||
| Äthiopien | 3. Dezember | 1953 B | 2. Januar | 1954 | |||||
| Australien | 14. März | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Australisches Antarktis- Territorium | 20. Juni | 1955 | 20. Juni | 1955 | |||||
| Norfolk-Insel | 26. Oktober | 1950 | 26. Oktober | 1950 | |||||
| Bahamas | 29. November | 1973 B | 29. Dezember | 1973 | |||||
| Bahrain | 21. April | 1980 B | 21. Mai | 1980 | |||||
| Bangladesch | 24. August | 1973 B | 23. September | 1973 | |||||
| Barbados | 22. März | 1967 B | 21. April | 1967 | |||||
| Belarus | 12. April | 1948 B | 23. März | 1950 | |||||
| Belgien | 2. Februar | 1951 | 4. März | 1951 | |||||
| Belize | 25. Mai | 1982 B | 24. Juni | 1982 | |||||
| Benin | 14. April | 1961 B | 14. Mai | 1961 | |||||
| Bhutan | 11. März | 2003 B | 10. April | 2003 | |||||
| Bolivien | 15. Mai | 1954 B | 14. Juni | 1954 | |||||
| Bosnien und Herzegowina | 1. Juni | 1994 B | 1. Juli | 1994 | |||||
| Botsuana | 16. Oktober | 1967 B | 15. November | 1967 | |||||
| Brasilien | 15. März | 1950 | 14. April | 1950 | |||||
| Brunei | 26. November | 1984 B | 26. Dezember | 1984 | |||||
| Bulgarien | 12. März | 1952 B | 11. April | 1952 | |||||
| Burkina Faso | 31. Oktober | 1960 B | 30. November | 1960 | |||||
| Burundi | 30. Oktober | 1962 B | 29. November | 1962 | |||||
| Chile | 9. Mai | 1957 | 8. Juni | 1957 | |||||
| China | 27. April | 1973 | 27. Mai | 1973 | |||||
| Hongkong | 17. Juli | 1996 | 1. Juli | 1997 | |||||
| Cook-Inseln | 18. Oktober | 1995 B | 17. November | 1995 | |||||
| Costa Rica | 16. Dezember | 1960 B | 15. Januar | 1961 | |||||
| Côte d’Ivoire | 31. Oktober | 1960 B | 30. November | 1960 | |||||
| Dänemark | 10. Juli | 1951 | 9. August | 1951 | |||||
| Grönland | 25. Januar | 1952 | 25. Januar | 1952 | |||||
| Deutschland | 10. Juni | 1954 B | 10. Juli | 1954 | |||||
| Dominica | 21. Februar | 1980 B | 22. März | 1980 | |||||
| Dominikanische Republik | 15. September | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Dschibuti | 30. Juni | 1978 B | 30. Juli | 1978 | |||||
| Ecuador | 7. Juni | 1951 | 7. Juli | 1951 | |||||
| El Salvador | 27. Mai | 1955 B | 26. Juni | 1955 | |||||
| Eritrea | 8. Juli | 1993 B | 7. August | 1993 | |||||
| Estland | 21. August | 1992 B | 20. September | 1992 | |||||
| Eswatini | 2. November | 1982 B | 2. Dezember | 1982 | |||||
| Fidschi | 18. März | 1980 B | 17. April | 1980 | |||||
| Finnland | 7. Januar | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Frankreich | 5. Dezember | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Französisch Guyana | 5. Dezember | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Réunion | 5. Dezember | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| St. Pierre und Miquelon | 28. September | 1977 | 28. September | 1977 | |||||
| Gabun | 5. Juni | 1961 B | 5. Juli | 1961 | |||||
| Gambia | 2. Oktober | 1978 B | 1. November | 1978 | |||||
| Georgien | 1. September | 1993 B | 1. Oktober | 1993 | |||||
| Ghana | 6. Mai | 1957 B | 5. Juni | 1957 | |||||
| Griechenland | 20. Januar | 1950 | 23. März | 1950 | |||||
| Guatemala | 21. März | 1952 | 20. April | 1952 | |||||
| Guinea | 27. März | 1959 B | 26. April | 1959 | |||||
| Guinea-Bissau | 15. Dezember | 1977 B | 14. Januar | 1978 | |||||
| Guyana | 22. November | 1966 B | 22. Dezember | 1966 | |||||
| Haiti | 14. August | 1951 B | 13. September | 1951 | |||||
| Honduras | 10. Oktober | 1960 B | 9. November | 1960 | |||||
| Indien | 27. April | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Indonesien | 16. November | 1950 B | 16. Dezember | 1950 | |||||
| Irak | 21. Februar | 1950 B | 23. März | 1950 | |||||
| Iran | 30. September | 1959 B | 30. Oktober | 1959 | |||||
| Irland | 14. März | 1950 | 13. April | 1950 | |||||
| Island | 16. Januar | 1948 | 23. März | 1950 | |||||
| Israel | 30. September | 1949 B | 23. März | 1950 | |||||
| Italien | 9. Januar | 1951 | 8. Februar | 1951 | |||||
| Jamaika | 29. Mai | 1963 B | 28. Juni | 1963 | |||||
| Japan | 11. August | 1953 B | 10. September | 1953 | |||||
| Jemen | 28. Januar | 1969 B | 27. Februar | 1969 | |||||
| Jordanien | 11. Juli | 1955 B | 10. August | 1955 | |||||
| Kambodscha | 8. November | 1955 B | 8. Dezember | 1955 | |||||
| Kamerun | 17. Dezember | 1960 B | 16. Januar | 1961 | |||||
| Kanada | 28. Juli | 1950 | 27. August | 1950 | |||||
| Kap Verde | 21. Oktober | 1975 B | 20. November | 1975 | |||||
| Kasachstan | 5. Mai | 1993 B | 4. Juni | 1993 | |||||
| Katar | 4. April | 1975 B | 4. Mai | 1975 | |||||
| Kenia | 2. Juni | 1964 B | 2. Juli | 1964 | |||||
| Kirgisistan | 20. Juli | 1994 B | 19. August | 1994 | |||||
| Kiribati | 24. April | 2003 B | 24. Mai | 2003 | |||||
| Kolumbien | 5. Januar | 1962 | 4. Februar | 1962 | |||||
| Komoren | 19. März | 1976 B | 18. April | 1976 | |||||
| Kongo (Brazzaville) | 21. November | 1960 B | 21. Dezember | 1960 | |||||
| Kongo (Kinshasa) | 5. November | 1960 B | 5. Dezember | 1960 | |||||
| Korea (Nord-) | 27. Mai | 1975 B | 26. Juni | 1975 | |||||
| Korea (Süd-) | 15. Februar | 1956 B | 16. März | 1956 | |||||
| Kroatien | 9. Oktober | 1992 B | 8. November | 1992 | |||||
| Kuba | 4. März | 1952 | 3. April | 1952 | |||||
| Kuwait | 1. Dezember | 1962 B | 31. Dezember | 1962 | |||||
| Laos | 1. Juni | 1955 B | 1. Juli | 1955 | |||||
| Lesotho | 3. August | 1979 B | 2. September | 1979 | |||||
| Lettland | 15. Mai | 1992 B | 14. Juni | 1992 | |||||
| Libanon | 22. Dezember | 1948 B | 23. März | 1950 | |||||
| Liberia | 7. Februar | 1974 B | 9. März | 1974 | |||||
| Libyen | 29. Dezember | 1955 B | 28. Januar | 1956 | |||||
| Litauen | 3. Juni | 1992 B | 3. Juli | 1992 | |||||
| Luxemburg | 29. Oktober | 1952 B | 28. November | 1952 | |||||
| Madagaskar | 15. Dezember | 1960 B | 14. Januar | 1961 | |||||
| Malawi | 15. Februar | 1965 B | 17. März | 1965 | |||||
| Malaysia | 19. Mai | 1958 B | 18. Juni | 1958 | |||||
| Malediven | 1. Juni | 1978 B | 1. Juli | 1978 | |||||
| Mali | 11. November | 1960 B | 11. Dezember | 1960 | |||||
| Malta | 28. Dezember | 1976 B | 27. Januar | 1977 | |||||
| Marokko | 3. Januar | 1957 B | 2. Februar | 1957 | |||||
| Mauretanien | 23. Januar | 1962 B | 22. Februar | 1962 | |||||
| Mauritius | 17. Juli | 1969 B | 16. August | 1969 | |||||
| Mexiko | 27. Mai | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Mikronesien | 20. September | 1995 B | 20. Oktober | 1995 | |||||
| Moldau | 21. November | 1994 B | 21. Dezember | 1994 | |||||
| Monaco | 9. April | 1996 B | 9. Mai | 1996 | |||||
| Mongolei | 4. April | 1963 B | 4. Mai | 1963 | |||||
| Montenegro | 6. Dezember | 2006 B | 5. Januar | 2007 | |||||
| Mosambik | 21. Juni | 1976 B | 21. Juli | 1976 | |||||
| Myanmar | 19. August | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Namibia | 6. Februar | 1991 B | 8. März | 1991 | |||||
| Nauru | 16. April | 2019 B | 16. Mai | 2019 | |||||
| Nepal | 12. August | 1966 B | 11. September | 1966 | |||||
| Neuseeland | 2. April | 1948 | 23. März | 1950 | |||||
| Nicaragua | 27. Februar | 1959 B | 29. März | 1959 | |||||
| Niederlande | 12. September | 1951 | 12. Oktober | 1951 | |||||
| Aruba | 12. September | 1951 | 12. Oktober | 1951 | |||||
| Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) | 12. September | 1951 | 12. Oktober | 1951 | |||||
| Sint Maarten | 12. September | 1951 | 12. Oktober | 1951 | |||||
| Niger | 28. Oktober | 1960 B | 27. November | 1960 | |||||
| Nigeria | 30. November | 1960 B | 30. Dezember | 1960 | |||||
| Niue | 31. Mai | 1996 B | 30. Juni | 1996 | |||||
| Nordmazedonien | 1. Juni | 1993 B | 1. Juli | 1993 | |||||
| Norwegen | 9. Dezember | 1948 | 23. März | 1950 | |||||
| Oman | 3. Januar | 1975 B | 2. Februar | 1975 | |||||
| Österreich | 23. Februar | 1955 B | 25. März | 1955 | |||||
| Pakistan | 11. April | 1950 | 11. Mai | 1950 | |||||
| Panama | 12. September | 1967 B | 12. Oktober | 1967 | |||||
| Papua-Neuguinea | 15. Dezember | 1975 B | 14. Januar | 1976 | |||||
| Paraguay | 15. September | 1950 | 15. Oktober | 1950 | |||||
| Peru | 30. Dezember | 1949 B | 23. März | 1950 | |||||
| Philippinen | 5. April | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Polen | 16. Mai | 1950 | 15. Juni | 1950 | |||||
| Portugal | 15. Januar | 1951 | 14. Februar | 1951 | |||||
| Azoren und Madeira | 15. Januar | 1951 | 15. Januar | 1951 | |||||
| Ruanda | 4. Februar | 1963 B | 6. März | 1963 | |||||
| Rumänien | 18. August | 1948 B | 23. März | 1950 | |||||
| Russland | 2. April | 1948 B | 23. März | 1950 | |||||
| St. Lucia | 2. März | 1981 B | 1. April | 1981 | |||||
| Salomoninseln | 6. Mai | 1985 B | 5. Juni | 1985 | |||||
| Sambia | 28. Dezember | 1964 B | 27. Januar | 1965 | |||||
| Samoa | 11. Juli | 1995 B | 10. August | 1995 | |||||
| São Tomé und Príncipe | 23. November | 1976 B | 23. Dezember | 1976 | |||||
| Saudi-Arabien | 26. Februar | 1959 B | 28. März | 1959 | |||||
| Schweden | 10. November | 1948 | 23. März | 1950 | |||||
| Schweiz | 23. Februar | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Senegal | 11. November | 1960 B | 11. Dezember | 1960 | |||||
| Serbien | 7. Dezember | 1948 B | 23. März | 1950 | |||||
| Seychellen | 15. Februar | 1977 B | 17. März | 1977 | |||||
| Sierra Leone | 30. März | 1962 B | 29. April | 1962 | |||||
| Simbabwe | 12. Januar | 1981 B | 11. Februar | 1981 | |||||
| Singapur | 24. Januar | 1966 B | 23. Februar | 1966 | |||||
| Slowakei | 11. Februar | 1993 B | 13. März | 1993 | |||||
| Slowenien | 20. August | 1992 B | 19. September | 1992 | |||||
| Somalia | 2. März | 1964 B | 1. April | 1964 | |||||
| Spanien | 27. Februar | 1951 B | 29. März | 1951 | |||||
| Sri Lanka | 23. Mai | 1951 B | 22. Juni | 1951 | |||||
| Südafrika | 17. Januar | 1950 | 23. März | 1950 | |||||
| Sudan | 3. Dezember | 1956 B | 2. Januar | 1957 | |||||
| Südsudan | 14. November | 2012 B | 14. Dezember | 2012 | |||||
| Suriname | 26. Juli | 1976 B | 25. August | 1976 | |||||
| Syrien | 16. Juli | 1952 B | 15. August | 1952 | |||||
| Tadschikistan | 10. August | 1993 B | 9. September | 1993 | |||||
| Tansania | 14. September | 1962 B | 14. Oktober | 1962 | |||||
| Thailand | 11. Juli | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Timor-Leste | 4. November | 2009 B | 4. Dezember | 2009 | |||||
| Togo | 28. Oktober | 1960 B | 27. November | 1960 | |||||
| Tonga | 26. Februar | 1996 B | 27. März | 1996 | |||||
| Trinidad und Tobago | 1. Februar | 1963 B | 3. März | 1963 | |||||
| Tschad | 2. Februar | 1961 B | 4. März | 1961 | |||||
| Tschechische Republik | 25. Januar | 1993 B | 24. Februar | 1993 | |||||
| Tunesien | 22. Januar | 1957 B | 21. Februar | 1957 | |||||
| Türkei | 5. August | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Turkmenistan | 4. Dezember | 1992 B | 3. Januar | 1993 | |||||
| Tuvalu | 23. August | 2012 B | 22. September | 2012 | |||||
| Uganda | 15. März | 1963 B | 14. April | 1963 | |||||
| Ukraine | 12. April | 1948 B | 23. März | 1950 | |||||
| Ungarn | 15. Februar | 1951 | 17. März | 1951 | |||||
| Uruguay | 11. Januar | 1951 | 10. Februar | 1951 | |||||
| Usbekistan | 23. Dezember | 1992 B | 22. Januar | 1993 | |||||
| Vanuatu | 24. Juni | 1982 B | 24. Juli | 1982 | |||||
| Venezuela | 16. Juni | 1950 B | 16. Juli | 1950 | |||||
| Vereinigte Arabische Emirate | 17. Dezember | 1986 B | 16. Januar | 1987 | |||||
| Vereinigtes Königreich | 14. Dezember | 1948 | 23. März | 1950 | |||||
| Falklandinseln | 14. Dezember | 1948 | 23. März | 1950 | |||||
| Gibraltar | 14. Dezember | 1948 | 23. März | 1950 | |||||
| Vereinigte Staaten | 4. Mai | 1949 | 23. März | 1950 | |||||
| Vietnam | 8. Juli | 1975 B | 7. August | 1975 | |||||
| Zentralafrikanische Republik | 28. Juni | 1961 B | 28. Juli | 1961 | |||||
| Zypern | 11. April | 1963 B | 11. Mai | 1963 | |||||
| * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme jener der Schweiz. Die englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinigten Staaten von Amerika, dem Depositar dieses Übereinkommens, eingesehen werden:www.state.gov/convention-of-the-world-meteorological-organization, oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. |
| Gebiete | Mitglied seit | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Hongkong | 14. Dezember 1948 | ||||
| Französisch Polynesien, Neukaledonien | 5. Dezember 1949 | ||||
| Curaçao | 12. September 1951 | ||||
| Britische Gebiete der Karaiben | 24. September 1953 |
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