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10 UF 53/21•Oberlandesgericht Köln, 2023-01-03, 10 UF 53/21
10 UF 53/21Tribunale superiore3 gen 2023
Entscheidungsdatum: 2023-01-03
Aktenzeichen: 10 UF 53/21
ECLI: ECLI:DE:OLGK:2023:0103.10UF53.21.00
Dokumenttyp: Beschluss
Spruchkörper: 10. Zivilsenat
Unter Zurückweisung seiner weitergehenden Beschwerde wird auf die Beschwerde des Antragstellers im Übrigen der Beschluss des Amtsgerichts – Familiengericht – Aachen vom 23.03.2021 – 221 F 296/17 – unter Aufrechterhaltung des Tenors im Übrigen
in Absatz 2 des Tenors dahingehend abgeändert, dass es statt „eines jeden Monats“ nach „Werktag“ weiter lautet „eines jeden Monats, zu verzinsen ab diesem Zeitpunkt mit 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz“,
und
nach Absatz 4 a.E. des Tenors dahingehend abgeändert, dass folgender Satz eingefügt wird: „Die Antragsgegnerin wird weiter verpflichtet, Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen aus jeweils 910,12 € ab dem 01.10.2017, 01.11.2017 und 01.12.2017, aus jeweils 910,07 € ab dem 01.01.2018, 01.02.2018, 01.03.2018, 01.04.2018, 01.05.2018, 01.06.2018, 01.07.2018, 01.08.2018, 01.09.2018, 01.10.2018, 01.11.2018 und 01.12.2018, aus jeweils 906,27 € ab dem 01.01.2019, 01.02.2019, 01.03.2019, 01.04.2019, 01.05.2019, 01.06.2019, 01.07.2019, 01.08.2019, 01.09.2019, 01.10.2019, 01.11.2019, 01.12.2019, 01.01.2020, 01.02.2020, 01.03.2020, 01.04.2020, 01.05.2020, 01.06.2020, 01.07.2020, 01.08.2020, 01.09.2020, 01.10.2020, 01.11.2020 und 01.12.2020 und aus jeweils 891,98 € ab dem 01.01.2021, 01.02.2021 und 01.03.2021.“.
Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt der Antragsteller.
Die Rechtsbeschwerde wird zugelassen.
Der Wert für das Beschwerdeverfahren wird auf 7.239,60 Euro festgesetzt.
Von Amts wegen wird die Wertfestsetzung im Beschluss des Amtsgerichts vom 23.03.2021 – 221 F 296/17 - abgeändert und dahingehend neu gefasst, dass der Wert auf 7.239,60 Euro festgesetzt wird, § 55 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 FamFG.
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