12 UF 85/96•Oberlandesgericht Hamm, 2001-03-02, 12 UF 85/96
Oberlandesgericht Hamm, 2001-03-02, 12 UF 85/96
12 UF 85/96Tribunale superiore2 mar 2001
Testo completo
Oberlandesgericht Hamm — 12 UF 85/96 — Urteil
Entscheidungsdatum: 2001-03-02
Aktenzeichen: 12 UF 85/96
ECLI: ECLI:DE:OLGHAM:2001:0302.12UF85.96.00
Dokumenttyp: Urteil
Spruchkörper: 12. Senat für Familiensachen
Tenor
Auf die Berufung des Antragstellers und die Anschlußberufung der Antragsgegnerin wird das am 29. Dezember 1995 verkündete Urteil des Amtsgerichts - Familiengericht - Kamen hinsichtlich der Folgesache nachehelicher Unterhalt abgeändert.
Der Antragsteller wird verurteilt, an die Antragsgegnerin wie folgt nachehelichen Unterhalt zu zahlen, für die Zukunft jeweils bis zum 03. eines Monats im voraus:
für die Zeit vom 1. Juli 1996 bis 31. August 1996 monatlich 1.714,99 DM, davon 1.159,00 DM Elementarunterhalt, 179,99 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 376,00 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. September 1996 bis 31. Dezember 1996 monatlich 1.684,77 DM, davon 1.137,78 DM Elementarunterhalt, 179,99 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 367,00 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis 31. März 1998 monatlich 1.856,00 DM,
davon für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis 30. Juni 1997 1.300,16 DM Elementarunterhalt, 203,54 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 352,30 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. Juli 1997 bis 31. August 1997 1.362,52 DM Elementarunterhalt, 203,54 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 290,26 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. September 1997 bis 31. Dezember 1997 1.465,38 DM Elementarunterhalt, 203,54 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 187,08 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. Januar 1998 bis 31. März 1998 1.290,68 DM Elementarunterhalt, 204,00 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 361,32 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. April 1998 bis 31. Mai 1998 monatlich 1.675,36 DM, davon 1.217,35 DM Elementarunterhalt, 204,00 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 254,01 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. Juni 1998 bis 31. Juli 1999 monatlich 1.856,00 DM, davon
für Juni 1998 1.290,68 DM Elementarunterhalt, 204,00 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 361,32 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. Juli 1998 bis 31. Dezember 1998 1.298,32 DM Elementarunterhalt, 204,00 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 353,68 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für Januar 1999 1.338,83 DM Elementarunterhalt, 204,00 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 313,17 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. Februar 1999 bis 31. März 1999 1.308,40 DM Elementarunterhalt, 204,00 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 343,60 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. April 1999 bis 31. Juli 1999 1.323,81 DM Elementarunterhalt, 253,68 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 278,51 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. August 1999 bis 31. Oktober 1999 monatlich 1.696,14 DM, davon 1.151,46 DM Elementarunterhalt, 253,68 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 291,00 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. November 1999 bis 31. Dezember 1999 monatlich 1.673,97 DM, davon 1.173,63 DM Elementarunterhalt, 204,34 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 296,00 DM Altersvorsorgeunterhalt,
für die Zeit vom 1. Januar 2000 bis 31. Dezember 2000 monatlich 1.665,95 DM, davon 1.167,40 DM Elementarunterhalt, 207,56 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 291,00 DM Altersvorsorgeunterhalt und
für die Zeit ab 1. Januar 2001 monatlich 1.386,24 DM, davon 1.008,34 DM Elementarunterhalt, 128,34 DM Krankenvorsorgeunterhalt und 249,00 DM Altersvorsorgeunterhalt,
zuzüglich der gesetzlichen Rechtshängigkeitszinsen jeweils ab Fälligkeit des monatlichen Unterhaltsbetrages.
Im übrigen wird der Antrag auf Zahlung nachehelichen Unterhalts zurückgewiesen. Die weitergehende Berufung wird zurückgewiesen.
Hinsichtlich der Kosten des Verfahrens in erster Instanz verbleibt es bei der Kostenentscheidung des Familiengerichts.
Die Kosten des Berufungsverfahrens werden zu 7/8 dem Antragsteller und zu 1/8 der Antragsgegner auferlegt.
Die Kosten der Revisionsinstanz tragen der Antragsteller zu 9/10 und die Antragsgegnerin zu 1/10.
Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
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