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9C_905/2008 ΓÇó Invalidity pension: denial of whole pension upheld
9C_905/2008Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico27 nov 2008Dismissed
The Federal Supreme Court dismissed the insured person's complaint against the Aargau cantonal judgment. The IV office had awarded a three-quarter disability pension and child pensions from 1 July 2005. The claimant requested a full pension, arguing in particular that the medical and income assessment was flawed and that the pension start date was wrong. The Court held that the challenged assessment of work capacity and the resulting invalidity degree were not arbitrary; even with the maximum wage deduction, the degree would only reach 67%, which does not entitle to a full pension. The complaint was therefore rejected in summary procedure, and court costs of CHF 500 were charged to the appellant.
Art. 28 IVG; Art. 29 IVG; Art. 16 ATSG; invalidity degree and entitlement to a full disability pension; Art. 105 BGG and Art. 109 BGG. The federal court will not entertain mere appellatory criticism of the assessment of work capacity or the determination of the pension commencement date. An income comparison based on a medically substantiated residual capacity is not arbitrary if the evidence appreciation is sustainable. Where, even assuming the maximum permissible deduction from the statistical wage, the invalidity degree does not reach the threshold for a full pension, the claim to such a pension fails. Summary disposal is permissible when the complaint is manifestly unfounded; the unsuccessful party bears the costs under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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9C_905/2008
Urteil vom 27. November 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Borella, Kernen,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
M.________,
Beschwerdeführer, vertreten durch Fürsprecher Ulrich Seiler, Falkenhöheweg 20, 3012 Bern,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. September 2008.
In Erwägung,
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügungen vom 12. und 21. Mai 2008 M.________ ab 1. Juli 2005 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung samt drei (ab 1. August 2007 zwei) Kinderrenten zusprach,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die von M.________ hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. September 2008 abwies,
dass M.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Rente hat einreichen lassen,
dass die Vorinstanz, wie schon die IV-Stelle, durch Einkommensvergleich (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG) auf der Grundlage der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch den Regionalen Ärztlichen Dienst vom 11. Dezember 2007 einen Invaliditätsgrad von 61 % ermittelt und den Beginn der Dreiviertelsrente auf den 1. Juli 2005 festgesetzt hat (Art. 28 Abs. 1 IVG sowie Art. 29 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 IVG),
dass mit den Vorbringen in der Beschwerde, soweit sie den Leistungsbeginn betreffen, unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird (Art. 105 BGG; Urteil 9C_882/2007 vom 11. April 2008 E. 5.1),
dass die Annahme einer Arbeitsfähigkeit von vier Stunden täglich in einer leichten körperlichen Arbeit ohne Zwangshaltungen Überkopfarbeiten und Nachtschicht gemäss der Beurteilung des Regionalen Ärztlichen Dienstes der IV-Stelle nicht eine unhaltbare Beweiswürdigung (vgl. dazu Urteil 9C_637/2008 vom 6. Oktober 2008 E. 3.1 mit Hinweisen) darstellt, woran die abweichende hausärztliche Einschätzung vom 20. September 2004 und - umso weniger - die darauf beruhende Einschätzung im Bericht Berufsberatung vom 18. Oktober 2004 nichts ändern,
dass mit Bezug auf den Einkommensvergleich offen bleiben kann, ob der vorinstanzlich vorgenommene Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 von 10 % auf einer rechtsfehlerhaften Ermessensbetätigung beruht, da bei im Übrigen unveränderten Berechnungsfaktoren auch beim maximal zulässigen Abzug von 25 % lediglich ein Invaliditätsgrad von 67 % resultierte, was für den Anspruch auf eine ganze Rente nicht genügt (Art. 28 Abs. 1 IVG; zum Runden BGE 130 V 121),
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. November 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler