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9C_865/2013 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal in health insurance case
9C_865/2013Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico2 dic 2013Inadmissible
B., represented by his father J., appealed to the Federal Supreme Court against a decision of the Zurich Social Insurance Court concerning outstanding health insurance contributions. The court held that the appeal did not satisfy the minimum reasoning requirements of Art. 42 BGG because it did not engage with the decisive reasons of the cantonal decision. Applying the simplified procedure under Art. 108 BGG, the single judge did not enter into the appeal. The court waived court costs under Art. 66 BGG, so the request for free legal aid regarding costs became moot.
Art. 42 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b and Abs. 2 BGG; admissibility of a federal appeal in simplified procedure. An appeal must contain requests and a reasoned challenge to the decisive considerations of the contested judgment. If the appellant merely makes submissions without engaging with the lower court’s essential reasoning, the appeal is manifestly insufficiently reasoned and non-entry is ordered in simplified procedure. Where no court costs are levied under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG, a request for exemption from such costs becomes moot.
{T 0/2}
9C_865/2013
Urteil vom 2. Dezember 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
B.________, vertreten durch
Ihren Vater J.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sumiswalder Krankenkasse,
Spitalstrasse 47, 3454 Sumiswald,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. November 2013 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2013 betreffend ausstehende Krankenkassenbeiträge,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da sie sich - soweit überhaupt als sachbezogen zu betrachten - in keiner Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Dezember 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger