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9C_861/2009 ΓÇó Non-entry on appeal against remand order in disability insurance case
9C_861/2009Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico12 nov 2009Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the appeal was directed against a cantonal remand order in disability insurance proceedings, which is an interlocutory decision under Art. 93 BGG. Because the remand merely prolongs the proceedings and does not create irreparable harm, and because immediate admission could not produce a final judgment, the appeal was manifestly inadmissible. The Court therefore applied the simplified procedure, declined to enter into the appeal, and charged the appellant with court costs of CHF 300.
Art. 93 BGG; admissibility of an appeal against a remand order in disability insurance proceedings. A cantonal decision setting aside an administrative decision and remitting the matter for further clarification and a new decision is an interlocutory decision. Such a remand generally causes no irreparable legal disadvantage within the meaning of Art. 93(1)(a) BGG, since it merely prolongs the procedure and the challenged evidentiary issues may be raised again in an appeal against the final decision (Art. 93(3) BGG). Nor is the exception of Art. 93(1)(b) BGG met where a favorable decision on the appeal could not immediately end the proceedings. In such circumstances, the appeal is manifestly inadmissible and non-entry may be ordered in the simplified procedure under Art. 108(1)(a) BGG.
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9C_861/2009
Urteil vom 12. November 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
I.________,
vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. September 2009.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. September 2009, mit welchem in teilweiser Gutheissung der Beschwerde der I.________ die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 2. Juni 2008 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung im Sinne der Erwägungen an die Verwaltung zurückgewiesen wurde,
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. Oktober 2009 (Poststempel), mit welcher I.________ beantragen lässt, die Sache sei zwecks Abklärung der psychischen und rheumatologischen Beschwerden und Feststellung der Arbeitsfähigkeit in einer Eingliederungsstätte an die IV-Stelle zurückzuweisen,
in Erwägung,
dass das Bundesgericht seine Zuständigkeit bzw. die Zulässigkeit der bei ihm erhobenen Rechtsmittel von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 133 I 185 E. 2 S. 188 mit Hinweisen, 133 II 249 E. 1.1 S. 251),
dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.),
dass der Rückweisungsentscheid bloss eine Verlängerung des Verfahrens bewirkt, was keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) darstellt (BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483 f. und 645 E. 2.1 S. 647), und dass eine Gutheissung der Beschwerde nicht zu einem Endentscheid führen kann (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die erhobene Beschwerde daher offensichtlich unzulässig ist und die Sachverhaltsabklärung durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Gemini Sammelstiftung zur Förderung der Personalvorsorge und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. November 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann