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9C_860/2012 ΓÇó Non-entry due to insufficiently reasoned appeal
9C_860/2012Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico12 nov 2012Inadmissible
The appellant challenged a Federal Administrative Court decision concerning the consequences of failing to pay an advance on costs in a disability-insurance matter. The Federal Supreme Court held that the appeal did not satisfy the minimum requirements of Art. 42 BGG because it contained no proper request and no substantiated criticism of the factual findings or legal reasoning of the lower court. Since the filing did not engage with the non-entry ruling below, the court declined to hear the appeal in simplified proceedings. No court costs were levied.
Art. 42 paras. 1-2 BGG; Art. 97 para. 1 BGG; Art. 108 para. 1 lit. b BGG; non-entry for insufficiently reasoned appeal. An appeal must contain specific requests and, in a concise manner, reasons showing how the challenged decision violates federal law. Where the submission does not engage with the dispositive reasoning of the lower court and does not substantiate an error in fact-finding or law, the Federal Supreme Court may decline to enter in simplified proceedings. Costs may exceptionally be waived under Art. 66 para. 1 second sentence BGG when the circumstances so justify.
{T 0/2}
9C_860/2012
Urteil vom 12. November 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
V.________, vertreten durch Comité de protection des travailleurs frontaliers européenBeschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. September 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. September 2012 betreffend Säumnisfolgen bei nicht geleistetem Kostenvorschuss im Rahmen eines Verfahrens betreffend berufliche Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Eingabe keinen Bezug zum vorinstanzlichen Nichteintreten aufweist (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. November 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini