Non-entry due to insufficient reasoning in health insurance appeal

9C_732/2011Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico26 ott 2011Inadmissible

Estratto da Omnilex

Sintesi Omnilex

The insured person appealed to the Federal Supreme Court in a health insurance matter against a Zurich social insurance court decision. The appeal did not contain a legally sufficient request or reasoning showing how the lower court had erred. The Federal Supreme Court therefore refused to enter into the appeal in simplified procedure and imposed court costs of CHF 300 on the appellant.

Massima Omnilex

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG: Anforderungen an die Begründung der Beschwerde; genügt die Eingabe den Mindestanforderungen nicht, weil kein rechtsgenüglicher Antrag gestellt und nicht dargetan wird, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig oder die darauf beruhenden rechtlichen Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, ist im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Rügeobliegenheit verlangt eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den tragenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids; blosse appellatorische Kritik genügt nicht. Kostenfolgen richten sich nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG.

Testo completo

{T 0/2}
9C_732/2011

Urteil vom 26. Oktober 2011
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Borella, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte
Y.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

Helsana Versicherungen AG, Recht, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Juli 2011.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. September 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Juli 2011,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Einzelrichter:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Oktober 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Borella

Der Gerichtsschreiber: Widmer

Parole chiave

health insuranceappeal admissibilityreasoning requirementnon-entrycourt costs

Estratto da Omnilex

Questione giuridica chiave

Whether the appeal met the formal reasoning requirements of Art. 42 BGG and Art. 97 BGG.

Decisione estratta

The appeal did not satisfy the minimum reasoning requirements: it contained no proper request and did not show any legally relevant error in the facts or reasoning below.

Motivazione estratta

Under Art. 42(1)-(2) BGG, an appeal must contain requests and reasons. The submissions failed to explain, even in summary form, how the challenged decision violated law or why the factual findings were incorrect under Art. 97(1) BGG.

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