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9C_641/2007 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned social insurance complaint
9C_641/2007Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico5 ott 2007Dismissed
D. filed a complaint in an invalidity insurance dispute against the Zurich cantonal social insurance court’s decision concerning an invalidity pension and medical measures. The Federal Court held that the complaint did not meet the minimum reasoning requirements because it failed to address the decisive grounds of the cantonal judgment. In simplified procedure, it therefore declined to enter into the complaint. No court costs were imposed, which rendered the request for exemption from costs moot. The request for free legal representation was denied because the complaint had no prospect of success.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Art. 66 Abs. 1 BGG: a complaint must contain a concise submission explaining how the challenged decision violates the law; a merely formal filing without substantive engagement with the lower court’s decisive reasoning is manifestly insufficient and permits non-entry in simplified procedure. Where no court costs are levied, a request for exemption from costs becomes moot. Free legal representation requires, inter alia, sufficient prospects of success; if the complaint is evidently doomed to fail, the request must be refused.
{T 0/2}
9C_641/2007
Urteil vom 5. Oktober 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
D.________, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Juni 2007.
Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht
in die Beschwerde von D.________ vom 14. September 2007 gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Juni 2007 (betreffend Invalidenrente und medizinische Massnahmen)
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei nach Abs. 2 der genannten Bestimmung in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,
dass demnach auf die offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 letzter Satzteil BGG), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
dass das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil die Beschwerde von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatte,
erkannt:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse des Kantons Zürich zugestellt.
Luzern, 5. Oktober 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: