Invalidity pension denied; appeal dismissed

9C_376/2008Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico22 lug 2008Dismissed

Sintesi

The claimant challenged the cantonal judgment denying an invalidity insurance pension. The Federal Court held that the medical evidence did not show a psychiatric disorder with disease value; the noted depression linked to workplace circumstances and dismissal did not require further psychiatric investigation. The cantonal finding that the claimant was incapable of working in his former job but fully able to perform a light, alternating occupation was not manifestly incorrect. The appeal was therefore dismissed in simplified proceedings, and the claimant was ordered to pay court costs of CHF 500.

Regest

Art. 105 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 109 Abs. 2 lit. a and Abs. 3 BGG; scope of review in invalidity insurance appeals and anticipatory appraisal of evidence. Findings of fact by the cantonal court are binding unless manifestly incorrect. A reported depression linked to work circumstances and dismissal does not, without further indications, constitute a psychiatric illness with disease value warranting additional expert evidence. Where the medical file supports full work capacity in a light, alternating activity, the Federal Court will not disturb the invalidity assessment. An obviously unfounded appeal may be decided in simplified proceedings.

Testo completo

{T 0/2}
9C_376/2008

Urteil vom 22. Juli 2008
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Borella, Seiler,
Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien
T.________, Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35,
6005 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern
vom 25. März 2008.

In Erwägung,
dass T.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. März 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung erhoben hat,
dass mit Verfügung vom 26. Juni 2008 das Gesuch des T.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die im Bericht des Dr. med. E.________ vom 19. Mai 2006 erwähnte "Depression wegen den Arbeitsumständen und der Kündigung" kein psychiatrisches Leiden mit Krankheitswert darstellt und sich diesbezüglich in den Akten keine weiteren Hinweise finden, der Verzicht auf psychiatrische Abklärungen somit auf pflichtgemässer antizipierter Beweiswürdigung (BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) beruht,
dass die Feststellungen der Vorinstanz, wonach zwar der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Bauarbeiter arbeitsunfähig sei, hingegen für eine leichte, wechselbelastende Tätigkeit ohne körperliche Anstrengungen im Umfang eines vollen Pensums keine Einschränkung bestehe, auf eingehender Würdigung der medizinischen Akten beruhen und nicht offensichtlich unrichtig sind (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht angefochten wird,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Abgaberechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Juli 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann

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