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9C_352/2008 ΓÇó Non-entry for insufficient appeal reasoning in disability insurance case
9C_352/2008Tribunale federale / III divisione di diritto pubblico23 mag 2008Inadmissible
K.________ appealed to the Federal Supreme Court against a cantonal judgment denying an invalidity pension. The court held that the appeal did not meet the statutory requirements of Art. 42 BGG because it lacked an adequate request and any substantive engagement with the lower court’s reasoning. In the simplified procedure under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, the court therefore declined to enter into the appeal. It also waived court costs under Art. 66 Abs. 1 in fine BGG.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; admissibility of appeals: a legal remedy must contain requests and a concise reasoning showing in what respect the challenged decision violates law. A filing that merely asserts disagreement without addressing the decisive considerations of the lower court manifestly fails to satisfy the minimal substantiation requirement and may be declared inadmissible in summary procedure. If the appeal is non-entered for obvious deficiency and no exceptional circumstances justify a different result, court costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 in fine BGG.
{T 0/2}
9C_352/2008
Urteil vom 23. Mai 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
K.________, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, vom 22. Februar 2008.
Nach Einsicht
in die von K.________ erhobene Beschwerde vom 25. April 2008 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 22. Februar 2008 betreffend Invalidenrente,
in das Schreiben des Bundesgerichts an K.________ vom 7. Mai 2008, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die (nicht verbesserte) Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zur Rentenverweigerung zu entnehmen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 in fine BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. Mai 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger