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8F_11/2008 ΓÇó Revision dismissed as querulous and inadmissible
8F_11/2008Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico4 ago 2008Dismissed
K. filed a revision request against Federal Court judgment 8C_382/2008 and simultaneously sought legal aid. The Court held that the submission failed to identify any statutory ground for revision, consisted largely of disparaging criticism and repetition of earlier arguments, and was therefore querulous and inadmissible. It refused to consider the revision, denied legal aid because the case had no prospects of success, and ordered K. to pay court costs of CHF 500.
Art. 42 Abs. 2 und Abs. 7 BGG; Art. 64 Abs. 1 BGG; Art. 66 Abs. 1 BGG; revision of a federal judgment requires that the petition state, in a substantiated manner, which statutory ground under Arts. 121-123 BGG is invoked. Mere appellatory criticism of the factual findings or legal assessment of the challenged decision is not admissible in revision. A submission that only disparages the Court's reasoning in a generalized way and repeats earlier arguments without engaging a revision ground may be qualified as querulous and declared inadmissible under Art. 42 Abs. 7 BGG. Legal aid is to be refused when the proceeding is manifestly devoid of prospects of success; costs are borne by the unsuccessful party.
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8F_11/2008
Urteil vom 4. August 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Frésard,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
K.________, Gesuchsteller,
gegen
Stadt Zürich, Support Sozialdepartement Recht, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Zürich, Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Fürsorge,
Revisionsgesuch gegen das Urteil 8C_382/2008 vom 27. Mai 2008
Nach Einsicht
in das von K.________ sinngemäss gestellte Revisionsbegehren vom 18. Juli 2008 (Poststempel) gegen das Urteil 8C_382/2008 vom 27. Mai 2008 betreffend Nichteintreten auf gegen verschiedene Beschlüsse und Entscheide des Verwaltungsgerichts das Kantons Zürich sowie kantonaler und kommunaler Behörden gerichtete Eingaben vom 1. und 12. Mai 2008,
in das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten und unentgeltlicher Verbeiständung),
in Erwägung,
dass die Revision bundesgerichtlicher Entscheide nur aus den in Art. 121 - 123 BGG genannten Gründen möglich ist,
dass in der Begründung des Revisionsgesuchs anzugeben ist, inwiefern mit dem angefochtenen bundesgerichtlichen Urteil welcher Revisionsgrund gesetzt worden sein soll (Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass reine appellatorische Kritik an den dem angefochtenen Urteil zu Grunde liegenden Sachverhaltsfeststellungen und den rechtlichen Würdigungen im Revisionsverfahren nicht zu hören ist (statt vieler: Urteile 8F_14/2007 vom 28. Januar 2008 und 1F_21/2007 vom 18. Januar 2008 E. 2),
dass der Gesuchsteller in seiner 13-seitigen Eingabe auch nicht ansatzweise darlegt, auf welchen Revisionsgrund er sich beziehen will,
dass sich seine Vorbringen darin erschöpfen, die rechtlichen Überlegungen des Bundesgerichts, die dem angefochtenen Urteil zu Grunde liegen, mit teils verunglimpfenden Worten kurz und pauschal in Abrede zu stellen, und darüber hinaus das im ersten Verfahren mit Eingabe vom 1. Mai 2008 bereits Vorgetragene wortwörtlich zu wiederholen,
dass die Beschwerde daher als querulatorisch und somit unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG eingestuft werden muss,
dass darauf nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist, weil die Rechtsbegehren von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatten (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass sich das Gericht im Übrigen vorbehält, weitere untaugliche Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,
erkennt das Bundesgericht:
1.
Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, dem Bezirksrat Zürich und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. August 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel