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8C_939/2012 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned unemployment insurance appeal
8C_939/2012Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico29 nov 2012Inadmissible
The Federal Supreme Court dismissed the appeal in a summary non-entry decision because the appellant's filing did not satisfy the reasoning requirements of Art. 42 BGG. The submission failed to show, even in outline, how the cantonal decision violated federal law or relied on manifestly incorrect fact-finding. Given the deficient reasoning and prior warnings, the court refused to enter into the merits and charged the appellant CHF 200 in costs.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 95 f. BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; insufficient reasoning of the appeal as a ground of non-entry. An appeal must contain prayers for relief and a concise statement of reasons showing in what respect the challenged decision violates federal law; where factual findings are attacked, the complaint must specifically indicate manifest inaccuracy or legal error in the sense of Art. 97 Abs. 1 BGG. A submission failing to meet these minimum requirements is not a valid remedy. In such a case, the Federal Supreme Court may decline to enter in simplified proceedings. Costs are borne by the unsuccessful appellant pursuant to Art. 66 Abs. 1 and 3 BGG.
{T 0/2}
8C_939/2012
Urteil vom 29. November 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
I.________,
Beschwerdeführer,
gegen
beco Berner Wirtschaft, Arbeitsvermittlung, Rechtsdienst, Lagerhausweg 10, 3018 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. Oktober 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des I.________ vom 15. November 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 18. Oktober 2012 (Verfahren 200 12 355 ALV),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln bereits wiederholt hingewiesen hat,
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. November 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz