Unfallversicherung: 5% Integritätsentschädigung and no disability pension

8C_662/2007Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico6 dic 2007Dismissed

Sintesi

The Federal Court dealt with an appeal in accident insurance concerning the consequences of a 2005 slip on a banana peel. SUVA had granted the insured a 5% integrity compensation and denied a disability pension; the Schwyz cantonal court upheld that result insofar as it entered the appeal. The appellant again sought a new expert assessment, a pension, and a revised integrity award. The Federal Court, applying the simplified procedure, held that the cantonal reasoning was correct and that the appeal contained no arguments warranting a different outcome. The appeal was dismissed and costs of CHF 500 were charged to the appellant.

Regest

Art. 109 BGG; review of an appeal manifestly devoid of merit in social insurance matters; where the cantonal decision is convincing and the appellant raises no arguments capable of altering the result, the Federal Court may dismiss the appeal in simplified procedure without further remarks. An integrity compensation and the denial of a disability pension remain undisturbed if the file supports the lower court’s assessment and no additional evidentiary clarification is required.

Testo completo

{T 0/2}
8C_662/2007

Urteil vom 6. Dezember 2007
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Batz.

Parteien
B.________, 1976, Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 25. September 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1.
Mit Verfügung vom 27. Oktober 2006 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1976 geborenen B.________ für die Folgen des am 20. Juli 2005 erlittenen Unfalls (Ausrutschen auf einer Bananenschale) eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 5 % zu und verneinte gleichzeitig den Anspruch auf eine Invalidenrente. Diese Verfügung bestätigte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 22. Februar 2007.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz abgewiesen, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 25. September 2007).
B.________ führt mit Eingabe vom 29./31. Oktober 2007 Beschwerde, indem er sein Begehren um eine neue Begutachtung und Beurteilung der Erwerbsfähigkeit samt eines Rentenanspruchs sowie eine Überprüfung und Anpassung der Integritätsentschädigung erneuert.
2.
Die Eingabe, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden:
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und Rechtsprechung sowie gestützt auf die Akten zutreffend dargelegt, weshalb dem Beschwerdeführer zu Recht lediglich eine Integritätsentschädigung von 5 % zugesprochen wurde, dagegen ein Rentenanspruch - soweit darauf einzutreten war - richtigerweise verneint und eine zusätzliche Abklärung als nicht notwendig erachtet worden ist. Dagegen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde überhaupt nichts vor, was zu einem vom angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Es muss daher bei den zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts sein Bewenden haben. Den in allen Teilen überzeugenden Ausführungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Bundesgericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
3.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Dezember 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz

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