Termination of accident insurance benefits upheld

8C_65/2007Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico10 ago 2007Dismissed

Estratto da Omnilex

Sintesi Omnilex

The insured challenged SUVA’s termination of accident insurance benefits as of 28 February 2005 and sought continued payment as well as examination of pension and integrity-compensation issues. The Federal Supreme Court, in simplified proceedings, held the appeal manifestly unfounded. It agreed with the cantonal court that the medical evidence did not disprove the absence of accident-related consequences after that date; the later-filed medical report was not decisive and did not address natural causation. The appeal was dismissed and the appellant was ordered to pay a CHF 500 court fee.

Massima Omnilex

Art. 109 BGG; Art. 132 Abs. 1 BGG; accident insurance benefit termination: where the cantonal court's factual and medical assessment is convincing and the appellant adduces no arguments capable of casting doubt on the absence of ongoing accident consequences, the Federal Supreme Court will not depart from the lower court's reasoning. Medical reports grounded on incorrect or incomplete factual assumptions have limited probative force; a later report is irrelevant if it is not temporally decisive and does not address natural causation. In such circumstances, the cessation of benefits is upheld and the appeal is dismissed; costs follow the outcome under Art. 66 Abs. 1 BGG.

Testo completo

{T 0/2}
8C_65/2007

Urteil vom 10. August 2007
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Schön,
Gerichtsschreiber Batz.

Parteien
Z.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2007.

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1.
Mit Verfügung vom 17. Februar 2005 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die für den Unfall vom 25. August 2003 des Z.________, geboren 1943, erbrachten Versicherungsleistungen auf den 28. Februar 2005 ein, da die ab diesem Zeitpunkt noch bestehenden Beschwerden keine Unfallfolgen mehr darstellten. Diese Verfügung bestätigte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2005.

Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 29. Januar 2007).

Z.________ lässt mit Eingabe vom 8. März 2007 Beschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die SUVA zu verpflichten, ihm "die abgestellten Versicherungsleistungen vollumfänglich zu erbringen und die Rentenfrage und die Frage der Integritätsentschädigung zu prüfen". Ferner ersuchte er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung.

Mit Beschluss vom 19. April 2007 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Z.________ hat in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 7./9. Mai 2007 geleistet.
2.
Die Eingabe vom 8. März 2007, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden:

Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und Rechtsprechung sowie gestützt auf die Akten zutreffend dargelegt, weshalb die auf den 28. Februar 2005 erfolgte Leistungseinstellung zu Recht verfügt bzw. einspracheweise bestätigt worden ist. Dagegen bringt der Beschwerdeführer auch im letztinstanzlichen Verfahren nichts vor, was zu einem vom angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Die in der Beschwerde erwähnten Arztberichte der Dres. S.________, B.________ und J.________, mit denen sich bereits die Vorinstanz einlässlich und zutreffend auseinandergesetzt hat (vgl. insbes. E. 4.2 [S. 9] des angefochtenen Entscheides), beruhen zu weiten Teilen auf unrichtigen bzw. unvollständigen tatbeständlichen Annahmen und sind deshalb nicht geeignet, die überzeugenden und auf umfassenden Abklärungen basierenden Ausführungen von SUVA und Vorinstanz in Frage zu stellen. Ebenso wenig gibt der nachträglich aufgelegte Bericht des Dr. H.________ vom 10. Mai 2007 zu einer andern Beurteilung Anlass, zumal er in zeitlicher Hinsicht nicht massgebend ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169, 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen) und sich zur Frage des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht äussert. Es muss daher bei der Verneinung einer Leistungspflicht ab 1. März 2005 sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
3.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.
Luzern, 10. August 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Parole chiave

accident insurancebenefit terminationnatural causationmedical evidencefree legal aidcourt costssimplified proceedings

Estratto da Omnilex

Questione giuridica chiave

Whether SUVA lawfully terminated accident insurance benefits as of 2005-02-28 because the remaining complaints were no longer accident-related.

Decisione estratta

The termination of benefits was lawful; the remaining complaints did not constitute accident consequences after 2005-02-28.

Motivazione estratta

The Federal Court found the cantonal court's assessment convincing and saw no new argument in the appeal. The medical reports relied on by the appellant were based largely on incorrect or incomplete factual assumptions and did not undermine the comprehensive assessments of SUVA and the cantonal court. The later report filed in May 2007 was not temporally relevant and did not address natural causation.

Questione giuridica chiave

Whether the appellant was entitled to have the suspended benefits continued and the question of a pension and integrity compensation examined.

Decisione estratta

No such entitlement was shown in this appeal; the dismissal left the benefit termination in force.

Motivazione estratta

Because the appeal failed on the causal-link and benefit-termination issue, there was no basis to order continued benefit payments or to reopen the pension/integrity-compensation questions.

Questione giuridica chiave

Who must bear the costs of the federal proceedings.

Decisione estratta

The appellant must bear the court fee.

Motivazione estratta

Costs follow the outcome; since the appeal was dismissed, the appellant was charged the federal court fee.

Continua la tua ricerca in ChatGPT o Claude

Collega Omnilex per cercare nel corpus legale dal tuo assistente IA.