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8C_350/2010 ΓÇó No appeal admissible against interim order on close of written exchange
8C_350/2010Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico30 apr 2010Inadmissible
The claimant appealed to the Federal Supreme Court against a Federal Administrative Court interim order that merely communicated the closure of the written exchange with the reservation of further instructions. The Court held that such an order is not immediately appealable under Arts. 92 and 93 BGG because it neither concerns jurisdiction or recusal nor causes irreparable harm or justifies immediate final review. The appeal was therefore not entered into under the simplified procedure. Because no court costs were charged, the request for free legal aid became moot.
Art. 92 and 93 BGG; admissibility of an appeal against a self-contained interim decision; a mere procedural notification closing the written exchange, subject to possible further instructions, is neither a jurisdictional/recusal decision nor an immediately appealable interim decision causing irreparable prejudice. If none of the statutory gateways for immediate review is met, the Federal Supreme Court must refrain from entering into the appeal in simplified procedure under Art. 108 BGG. Where no costs are imposed pursuant to Art. 66(1) second sentence BGG, a pending request for free legal aid becomes moot.
{T 0/2}
8C_350/2010
Urteil vom 30. April 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
G.________, Deutschland,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. März 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. April 2010 gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. März 2010,
in Erwägung,
dass gegen selbstständig eröffnete Zwischenentscheide die Beschwerde ans Bundesgericht nur offen steht, wenn sie die Zuständigkeit oder Ausstandsfragen zum Gegenstand haben (Art. 92 BGG), wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können oder die Gutheissung der Beschwerde u.a. sofort einen Endentscheid herbeiführen würde (Art. 93 BGG),
dass die Mitteilung des Abschlusses des Schriftenwechsels mit dem Vorbehalt weiterer Instruktionsmassnahmen offenkundig keine der oben aufgezählten Voraussetzungen erfüllt, weshalb auf die Eingabe vom 24. April 2010 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, woran die falsche Rechtsmittelbelehrung durch die Vorinstanz nichts ändert,
dass indessen deswegen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel