Unemployment benefit repayment upheld; appeal dismissed

8C_314/2009Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico10 giu 2009Dismissed

Estratto da Omnilex

Sintesi Omnilex

The appellant challenged a cantonal decision that had partly upheld his complaint against the Zurich unemployment fund and confirmed repayment of CHF 20,389.90 for unemployment benefits received from March to July 2005. The Federal Supreme Court held that the cantonal court correctly found the entitlement to benefits had lapsed and that the recovery amount was unobjectionable. The appellant's submissions did not establish an erroneous factual finding or a violation of federal law. The appeal was manifestly unfounded, decided in simplified procedure, and court costs of CHF 500 were charged to the appellant. The request for unentgeltliche legal aid was denied for lack of prospects of success.

Massima Omnilex

Art. 95, 97 Abs. 1, 105 Abs. 1 and 2, 109 BGG; repayment of unemployment benefits unduly received and scope of federal review. The Federal Supreme Court is bound by the facts found below unless they are manifestly incorrect or based on a federal-law violation. In simplified procedure under Art. 109 BGG, a manifestly unfounded appeal is dismissed without further examination. A claim for unentgeltliche Rechtspflege fails where the appeal lacks prospects of success. Court costs are imposed on the losing party pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.

Testo completo

{T 0/2}
8C_314/2009

Urteil vom 10. Juni 2009
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Niquille, Bundesrichter Maillard,
Gerichtsschreiber Batz.

Parteien
S.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich,
Brunngasse 6, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Arbeitslosenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. März 2009.

In Erwägung,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in teilweiser Gutheissung der Beschwerde des S.________ den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich vom 7. Juni 2007 betreffend Einstellung in der Anspruchsberechtigung für die Dauer von 45 Tagen im Sinne der Erwägungen aufhob und die Beschwerde im Übrigen abwies, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 2. März 2009),

dass S.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhebt mit dem Rechtsbegehren, der vorinstanzliche Entscheid sei "im Sinne unserer unten aufgeführten Darstellungen und Begründungen abzuweisen und auf Grund der unten aufgeführten Darlegungen des BF neu zu beurteilen",

dass S.________ mit Verfügung vom 6. April 2009 aufgefordert wurde, bis spätestens am 4. Mai 2009 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen,

dass das Bundesgericht ein in der Folge gestelltes sinngemässes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens mit Verfügung vom 28. April 2009 abwies, worauf der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert angesetzter Nachfrist bezahlt hat,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),

dass das kantonale Gericht bezüglich der vorliegend einzig noch zu beurteilenden Frage der Rückerstattung der von März bis Juli 2005 zu Unrecht bezogenen Arbeitslosenentschädigung in allen Teilen zutreffend dargelegt hat, weshalb der Anspruch des Beschwerdeführers auf Entschädigung als erloschen zu gelten hat und die - auch in masslicher Hinsicht nicht zu beanstandende - Rückforderung des Betrages von Fr. 20'389.90 sich als rechtens erweist,

dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht geeignet sind, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (Art. 95 f. BGG) erscheinen zu lassen, zumal von einer - sinngemäss geltend gemachten - Verletzung des rechtlichen Gehörs im Sinne einer unvollständigen Sachverhaltsfeststellung keine Rede sein kann,
dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG zu erledigen ist und die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. Juni 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz

Parole chiave

unemployment insurancerepaymentbenefit entitlementfederal reviewlegal aidcourt costssimplified procedure

Estratto da Omnilex

Questione giuridica chiave

Whether the repayment order for unemployment benefits unduly received from March to July 2005 should be overturned or reduced.

Decisione estratta

The repayment claim is lawful; the amount of CHF 20,389.90 is not objectionable.

Motivazione estratta

The appellant's arguments did not show any manifestly incorrect factual findings or any violation of federal law. The cantonal court correctly held that the entitlement to benefits had lapsed, making the recovery of the unduly paid amount justified.

Questione giuridica chiave

Whether the appellant was entitled to unentgeltliche legal aid before the Federal Supreme Court.

Decisione estratta

The request for unentgeltliche legal aid was denied because the appeal lacked prospects of success.

Motivazione estratta

The Court considered the appeal manifestly unfounded and therefore not deserving of legal aid.

Questione giuridica chiave

How the Federal Supreme Court proceedings should be handled procedurally.

Decisione estratta

The case was decided in simplified procedure and the appellant was ordered to pay court costs of CHF 500.

Motivazione estratta

Because the appeal was manifestly unfounded, it was disposed of under Art. 109 BGG and costs were charged to the losing party under Art. 66 para. 1 BGG.

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