Appeal inadmissible for insufficient reasoning

8C_302/2014Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico14 mag 2014Inadmissible

Sintesi

The Federal Supreme Court held that the appellant's submission did not meet the statutory reasoning requirements because it did not address the Federal Administrative Court's procedural dismissal or explain any violation of federal law or erroneous factual findings. The appeal was therefore not admissible under the simplified procedure. Given the circumstances, the court waived the charging of court costs. The appellant remains free to challenge the forthcoming administrative decision in due course.

Regest

Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; appeal inadmissible for insufficient reasoning. A Federal Supreme Court appeal must, in a concise and case-related manner, indicate the relief sought and explain why the challenged decision infringes federal law; mere assertions or failure to address the operative reasoning of the lower court do not suffice. If the pleading manifestly lacks a valid justification, the court shall not enter into the matter in the simplified procedure. Costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG where the circumstances so justify.

Testo completo

{T 0/2}

8C_302/2014

Urteil vom 14. Mai 2014

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte
Z.________,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 25. März 2014.

Nach Einsicht
in die Beschwerde des Z.________ vom 22. April 2014 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 25. März 2014, mit welchem auf das Rechtsmittel des Versicherten mangels Vorliegens einer anfechtbaren Verfügung nicht eingetreten und die Angelegenheit zur Prüfung des Leistungsanspruchs und zum Erlass einer Verfügung an die Verwaltung überwiesen wurde,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f.; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 22. April 2014 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht genügt, da sie sich in keiner Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz (Nichteintreten mangels Vorliegens einer anfechtbaren Verfügung; Überweisung der Angelegenheit an die Verwaltung zur Prüfung des Leistungsanspruchs und zum Erlass einer Verfügung) auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Entscheid eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine für den Entscheid wesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb keine gültige Beschwerde eingereicht worden ist, so dass auf das - offensichtlich unzulässige - Rechtsmittel in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass im Übrigen dem Beschwerdeführer gegen die von der Verwaltung im Sinne der vorinstanzlichen Überweisung zu erlassende Verfügung der Beschwerdeweg offen stehen wird,

dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Mai 2014

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Batz

Parole chiave

admissibilityreasoning requirementnon-entrysocial insurancecost waiver