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8C_229/2010 ΓÇó Insufficient substantiation of complaint against refusal of legal aid
8C_229/2010Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico7 apr 2010Dismissed
The Federal Supreme Court dismissed, insofar as it entered into it, an appeal against the Federal Administrative Court's non-entry decision for failure to pay the advance on costs. It held that the appellant's assertions about having informed the court of his inability to pay were unsubstantiated and unsupported by the file. Any implicit complaint concerning denial of legal aid was likewise not properly reasoned. The case was decided in simplified procedure under Art. 109 BGG, and no court costs were imposed.
Art. 42 Abs. 1-3 BGG; Art. 109 BGG; requirements for substantiation of an appeal and summary disposal: a federal appeal must set out the relief sought and, in concise form, explain how the challenged decision violates law; bare allegations without proof or file support do not satisfy the duty to reason. Where the complaint is manifestly unfounded, the Court may decide in simplified procedure under Art. 109 BGG. An implicit criticism regarding denial of legal aid likewise fails if it is not distinctly pleaded and substantiated. In such a case, the appeal is dismissed insofar as admissible, and court costs may exceptionally be waived.
{T 0/2}
8C_229/2010
Urteil vom 7. April 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterinnen Leuzinger, Niquille,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
I.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (unentgeltliche Rechtspflege; vorinstanzliches Verfahren),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Januar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23./27. Februar 2010 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Januar 2010 zufolge unbezahlt gebliebenen Kostenvorschusses trotz vorgängiger Fristansetzung mit Androhung des Nichteintretens,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer einzig vorbringt, durch einen Bekannten der Vorinstanz auf die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses hin angeblich mitgeteilt zu haben, den eingeforderten Betrag nicht leisten zu können, ohne indessen näher darzulegen, geschweige denn zu belegen (Art. 42 Abs. 1 und 3 BGG), wann diese Erklärung gegenüber dem Gericht erfolgt sein soll,
dass diese Behauptung in den Akten der Vorinstanz ebensowenig eine Stütze findet, womit sich die Beschwerde, soweit ihr sinngemäss überhaupt rechtsgenüglich die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf unentgeltliche Prozessführung entnommen werden kann (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), als offensichtlich unbegründet erweist,
dass sie deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG zu erledigen ist, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. April 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel